Scharfenorth: „Zeit für Veränderung und einen Wechsel“

Ronneburg
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Am 7. Juli ist Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Ronneburg. "Mit über 140 Anregungen und Ideen haben Sie ein klares Statement abgegeben. Es ist an der Zeit für Veränderungen", erklärt Kandidat Jürgen Scharfenorth (unabhängig).



Dominierendes Thema sei die Windkraft: "Keine Windräder im Ronneburger Hügelland. Dies ist auch eine Herzensangelegenheit für mich und ich werde alles dafür tun, dies zu verhindern. Gefolgt von Finanzen mit dem Hauptaugenmerk, keine zusätzlichen Belastungen für die Ronneburger Bürgerinnen und Bürger. Dies ist und wird weiterhin eines der wichtigsten Zukunftsthemen für Ronneburg sein. Nach der stattgefundenen Podiumsdiskussion möchte ich klar zum Ausdruck bringen: Wir können nur das Ausgeben, was wir tatsächlich zur Verfügung haben. Deshalb ist es wichtig, transparente Planungen für unsere Vorhaben mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, zu diskutieren. Die Verkehrs- und insbesondere Parkplatzsituation ist ein beherrschendes Thema. Wie bereits in der Podiumsdiskussion zum Ausdruck gebracht, gibt es hierzu kein Patentrezept. Nicht desto trotz, werden die genannten neuralgischen Stellen untersucht und eine Lösung vorgeschlagen. Hier werden wir die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen. Vorschläge sind erwünscht."

Aus den Reihen der Gewerbetreibenden sei die mangelnde Unterstützung von Seiten der Gemeinde genannt worden: "Insbesondere bei Expansionsvorhaben fühlt man sich im Stich gelassen. Hier gilt es in unserer Verwaltung einen dedizierten Ansprechpartner zu benennen, der die Anforderungen begleitet und gemeinsam mit den Gewerbetreibenden Lösungen erarbeitet. Für unsere Kinder und Jugendlichen sind die Angebote zu erweitern. Im Bereich der Kinderbetreuung haben wir sehr gute Ansätze besprochen, die auch die Belastungen des Haushalts berücksichtigen. Neue Gruppen in der Kita, die Themenbezogen aufgebaut werden unterstützen nicht nur das aktuelle Angebot, sondern schaffen auch zusätzliche Plätze. Hierzu stehe ich in engem Kontakt zu unserer Kindergartenleitung und den umliegenden Kommunen, die bereits solche Konzepte umgesetzt haben. Auch das Thema weiterführende Schulen werde ich mit dem Main-Kinzig-Kreis und den betroffenen Schulen aufnehmen. Dies ist nur ein Auszug der vielfältigen Anregungen und Ideen. Dies ist ein klarer Auftrag an den zukünftigen Bürgermeister."

 


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