„In den letzten Wochen habe ich mehr als eintausend Haustürbesuche gemacht und mich mit Gewerbetreibenden ebenso getroffen wie mit ehrenamtlich engagierten Menschen in Vereinen und Gremien.“, betont SPD-Bürgermeisterkandidat Christian Dietzel.
„Dabei habe ich gute Gespräche führen können und eine Vielzahl von Anregungen und Vorschlägen mitgenommen. Das großartige Wahlergebnis im ersten Wahlgang mit über 47% ist für mich Bestätigung und Auftrag zugleich, den Weg mit mehr Bürgerbeteiligung, mehr Transparenz und parteiübergreifenden Austausch weiterzugehen. Mein Ziel ist es Ronneburg als einen Wohnstandort mit dörflicher Struktur und hoher Lebensqualität weiterzuentwickeln. Ein Bürgermeister muss zuhören, erklären was realistisch ist und die einzelnen Schritte öffentlich erläutern. Für die Ideen der Bürger einstehen und Überzeugungsarbeit bei Entscheidungsträger leisten. Neben Bürgersprechstunden, um persönliche Anliegen zu besprechen und Fragen zu klären, könnte ich mir Bürgerforen oder Bürgerwerkstätten vorstellen, an der Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Entwicklung von Projekten und Maßnahmen teilnehmen können. Denkbar ist auch eine digitale Plattform, auf der Vorschläge eingereicht werden können und sich über aktuelle Projekte informiert wird. So könnten Bürger beispielsweise Standorte vorschlagen, wenn es um die Aufstellung neuer Sitzbänke geht“, erläutert Dietzel
„Die Herausforderungen der kommenden Jahre liegen auf dem Tisch: Vernünftige Investition in die gemeindliche Infrastruktur, wie Feuerwehr, Bauhof, Kita und Rathaus, aber auch die Attraktivität als Gewerbestandort. Eine solide Haushaltsführung ist die Voraussetzung, um Abgaben und Steuern stabil zu halten. Konzepte zur Ortsentwicklung müssen erstellt werden mit neuen Kooperationsformen für einen attraktiven Wohnort. Die moderate Entwicklung von Baugebieten und Gewerbeflächen, aber auch das Schließen von Baulücken und Leerstand sind wichtige Investitionen in die dörfliche Zukunft Ronneburgs.“
Eine preislich faire und qualitative hochwertige Kinderbetreuung, seniorengerechte Wohnformen, die Daseinsvorsorge seien zentrale Themen, die die demografischen Veränderungen mit sich bringen. „Diesen Veränderungen muss man mit Vernunft, Engagement und Erfahrung begegnen, mit guten Ideen und frischem Wind und davon bin ich überzeugt“, so Christian Dietzel abschließend.
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