Die SPD-Fraktion Ronneburg blickt auf eine aus ihrer Sicht arbeitsintensive Legislaturperiode von 2021 bis 2025 zurück.
Die SPD-Fraktion Ronneburg blickt auf eine aus ihrer Sicht arbeitsintensive Legislaturperiode von 2021 bis 2025 zurück.
"Trotz pandemiebedingter Einschränkungen und der Veränderungen durch die Wahl einer neuen Bürgermeisterin blieb die Gemeinde jederzeit handlungsfähig auch und vor allem dank der sachorientierten Politik der SPD als Mehrheitsfraktion. Die SPD setzte bewusst auf Dialog und konstruktive Zusammenarbeit, um tragfähige Lösungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Ein zentrales Fundament der politischen Arbeit waren die regelmäßigen Fraktionssitzungen und das kontinuierliche Engagement über die gesamte Wahlperiode hinweg – auch unter erschwerten Bedingungen. Insgesamt brachte die SPD-Fraktion 18 Anträge in die Gemeindevertretung ein. Die Themen reichten von Verkehrssicherheit und Infrastruktur – etwa dem Ausbau der L3193, Tempo-30-Regelungen und Verkehrsberuhigungen – über Dorfentwicklung und Wanderwege bis hin zu Digitalisierung, Bodenbevorratung, Ehrungsordnung und einer Resolution gegen Intoleranz. Zuletzt wurden unter anderem der digitale Abfallkalender, die Benennung der Friedhelm-Kleine-Halle auf den Weg gebracht", heißt es in einer Pressemitteilung.
Und weiter: "Selbst in der letzten Gemeindevertretersitzung dieser Legislaturperiode initiierte die SPD noch einen konstruktiven Prüfauftrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich 'Finanzwesen'. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und die Verwaltung zukunftsfähig aufzustellen. Der Antrag wurde auch von der FDP unterstützt und zeigt, dass sachorientierte, parteiübergreifende Zusammenarbeit in Ronneburg möglich ist. Die SPD-Fraktion hat in den vergangenen Jahren Verantwortung übernommen und die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestaltet. Auch die kommende Legislaturperiode soll von aktiver Zusammenarbeit, Sachorientierung und konstruktivem Miteinander geprägt sein – für Ronneburg, mit Herz und Verstand."
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