Am Sonntag, den 20. Dezember 2015, war es so weit: Die Junge Union in Ronneburg gründete sich offiziell.


Kurz vor 18 Uhr waren die Plätze an der langen Tafel bereits gefüllt, da betrat der Kreisvorsitzende Pascal Reddig den Raum. Nach kurzer Organisation wurde es still im Raum. Er begrüßte alle Anwesenden und freute sich über die Anzahl der Mitglieder und Gäste, welche sich versammelt hatten. Darunter waren Roland Reidel (Vorsitzender der CDU Ronneburg), Jürgen Scharfenorth und Thomas Rau von der CDU. Aber auch Vertreter anderer JU’s waren vorbeigekommen. Jonas Vogler, Konrad Schäfer, Dennis Ernst, Marcel Bamberg.
„Es soll aufgeklärt werden- Politik ist nicht langweilig! Für Politik benötigt man auch keinen Doktortitel. Es geht darum, seine Stimme hörbar zu machen. In der Jugend liegt die Zukunft. Wir möchten uns gemeinsam mit den Bürgern engagieren und ins Gespräch kommen. Den Staub von den Strukturen in Ronneburg wischen und mit frischem Wind, etwas Freude verbreiten“, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Junge Union habe einige Aktionen geplant, um sich bekannt zu machen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Wünsche und Vorstellungen anzusprechen. Ein besonderer Augenmerk werde dabei auch auf die Kinder gelegt. Es solle ein positives Gefühl zu Politik vermittelt werden.
Der Vorstand der Jungen Union in Ronneburg setzt sich wie folgt zusammen:
Vorsitzende: Julia Wittig
Stellvertretende Vorsitzende: Sandra Geese
Schatzmeister: Lukas Schmidt
Beisitzer: Annika Bäuscher, Julian Lehmann, Doreen Vennekamp
Weitere Mitglieder der neuen, Jungen Union sind: Janina Rau, Emma Reinstädt, Max Reinstädt und Markus Schmidt.
"Gemeinsam werden wir eine neue Moderne einschlagen und die Bürgerinnen und Bürger auf allen Wegen kontaktieren. Ein Ausbau von Social Media Projekten ist in vollem Gange - die Entwicklung in Ronneburg konnten wir schon für die CDU feststellen. Natürlich werden auch die Zeitungen genutzt. Was uns aber am Wichtigsten ist, ist der direkte Kontakt zu den Menschen. Das bedeutet, dass wir viel auf den Straßen unterwegs sein werden, um alles mitzunehmen, was uns das Leben zu bietet und was wir dem Leben geben können", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.
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