Bürgerbewegung begrüßt Neubau der Kreissparkasse Schlüchtern

Schlüchtern
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Die Bürgerbewegung Bergwinkel begrüßt den Neubau der Kreissparkasse Schlüchtern durch die Firma Jökel.

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„Erfreulich ist zunächst einmal, dass der Standort der Kreissparkasse in Schlüchtern gesichert ist und darüber hinaus die Verantwortlichen des Main-Kinzig-Kreis eindeutig erklärt haben, dass eine Fusionierung zwischen den Standorten Schlüchtern und Gelnhausen nicht erfolgen wird“, so der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Bergwinkel, Hans Konrad Neuroth.

Anders als die derzeitige Planung der Stadt Schlüchtern, die darauf basiere, dass sie mit der Stadtverwaltung in der Lage sei, ein Projekt zu planen, zu vermarkten, abzureißen und Neubauten zu errichten, hätten die Verantwortlichen der Kreissparkasse Schlüchtern die richtige Entscheidung getroffen und Verkauf des alten Kreissparkassengeländes an die Firma Jökel umgesetzt. Durch den Abschluss eines 25 Jahre laufenden Mietvertrages sei damit der Standort Schlüchtern zumindest auf absehbare Zeit gesichert.

Begrüßenswert sei weiterhin, dass jetzt, was die BürgerBewegung von Anfang an gefordert habe, der Abriss der Sparkasse und des Langergeländes koordiniert werde und man auch für beide Projekte ein Unternehmen, welches für den Abriss zuständig sei, beauftrage. Dabei müsse jedoch die Stadt natürlich die jeweiligen Ausschreibungsbedingungen einhalten.

„Sorgen macht uns jedoch der Baukörper des geplanten Gebäudes. Zwar gibt der derzeitige Bebauungsplan, der jedoch nur ein kleines Gebiet ausmacht, eine sechsgeschossige Bauweise her, allerdings ist diese Höhe für Schlüchtern eher nicht zu empfehlen“, so der Sprecher Hans Konrad Neuroth weiter. Das alte Kreissparkassengebäude habe sich als Fremdkörper in das Stadtbild der Stadt Schlüchtern eingefügt und man könne froh sein, dass dieser Schandfleck jetzt verschwinde. Daher sei jedoch eine sechsgeschossige Bauweise wenn auch nur bei Teilen des geplanten Gebäudes insbesondere im Bereich der Bahnhofstraße eher unproduktiv, man könne sich auch nicht an dem Gebäude der ehemaligen Dresdner Bank orientieren - dieses Gebäude passe ebenfalls nicht in das Stadtbild der Bergwinkelstadt. „Wir hoffen daher, dass die Planung - insbesondere was die Höhe angeht - noch einmal überdacht wird. Ansonsten ist die Konstellation - wie jetzt vorgesehen - durchaus schlüssig und positiv“, meinte Neuroth weiter.

"Unabhängig von diesen Planungen sei es erforderlich, dass auch der Baukörper eines neuen Gebäudes im Lagerareal keinesfalls über vier Geschosse hinausgehend geplant und errichtet werden darf", so der Fraktionschef Hans Konrad Neuroth zum Abschluss.

Foto-Quelle: Bürgerbewegung Bergwinkel

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