Rassistischer Überfall in Schlüchtern? Ab Mitte Juni wird verhandelt

Schlüchtern
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Die Tat hatte überregional für Aufsehen gesorgt: Am 19. Mai vergangenen Jahres war es zu einem Übergriff auf einen 58-Jährigen in der Straße „Amtsberg“ in Schlüchtern gekommen. Dort war das Opfer, der in den 80er Jahren aus Südasien nach Deutschland gekommen war, zufällig auf eine Gruppe Jugendliche gestoßen. Aus deren Mitte soll er rassistisch bedroht und beschimpft worden sein.

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Später kam nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden ein Mann hinzu, der den 58-Jährigen in den Sitz seines Autos gedrückt und gewürgt haben soll.

Wie das Amtsgericht Gelnhausen aktuell mitteilt, wurde in der Sache die Anklage gegen zwei Personen, die im November von der Staatsanwaltschaft erhoben worden war, nunmehr zur Hauptverhandlung zugelassen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei Männer aus dem Sinntal, Vater und Sohn im Alter von 44 und 21 Jahren.

Wegen des jungen Alters des einen Angeklagten wird der Vorfall vor Jugendrichterin Petra Ockert verhandelt. Dazu wurden zwei Verhandlungstage vor dem Gericht in Gelnhausen am 15. Juni sowie am 24. Juni anberaumt. Insgesamt sollen an den beiden Tagen elf Zeugen gehört werden. / hd 


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