"Alles läuft nach Plan": Rohbauarbeiten am Obertorcenter abgeschlossen

Schlüchtern
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Die Fassade des Obertorcenters ist fertig, die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen, und beim Innenausbau geht es laut einer Pressemitteilung zügig voran.

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Im November 2022 sollen der Kreissparkasse Schlüchtern, Hauptmieterin des Gebäudes in der Obertorstraße 45, die Schlüssel für ihren neuen und modernen Standort übergeben werden. Bauherr ist das Schlüchterner Unternehmen Jökel Bau. "Sowohl auf finanzieller als auch auf zeitlicher Ebene läuft alles nach Plan. Darauf sind wir mächtig stolz“, sagt Peter Jökel, der gemeinsam mit seinem Bruder Stefan die Geschäfte bei Jökel Bau leitet.

Das Obertorcenter besteht aus zwei Gebäuden. Obwohl diese direkt nebeneinander stehen, unterscheiden sich ihre Straßennamen: „Ein Gebäude steht in der Obertorstraße 45. Die Kreissparkasse hat dieses für 25 Jahre gemietet. Im obersten Geschoss des angegliederten Turmhauses entstehen vier Wohnungen“, erläutert Peter Jökel. Das zweite Gebäude in der Bahnhofstraße 2 bietet neben weiteren Wohnungen noch viel Platz für Gastronomie, Einzelhandel und Büros. Das Areal ist insgesamt 4923 Quadratmeter groß.

Sparkassen-Vorstand Torsten Priemer findet für das Projekt nur lobende Worte: „Die Vorfreude, mit unserem Team bald in dieses Gebäude einzuziehen, ist riesig. Die Kooperation mit Jökel Bau ist unkompliziert und genauso, wie man sie sich wünscht.“ Das Bauunternehmen Jökel hatte das Grundstück 2019 erworben, das alte Gebäude abgerissen und das Obertorcenter entwickelt. Peter Jökel schwärmt ebenfalls von der Kooperation: „Sie ist partnerschaftlich, vertrauensvoll und auf Augenhöhe.“

Viel Glas, rohe Sichtbetonwände, die Natursteinfassade und hochwertige Fenster lassen das Obertorcenter nicht nur attraktiv aussehen, sondern berücksichtigen auch die CO2-Bilanz. „Wir haben bewusst Materialien eingesetzt, die über dem Standard liegen. Die Dämmschicht der Wände ist dicker als vorgeschrieben, die Fenster sind aus Aluminium statt Kunststoff, und zur Energieerzeugung nutzen wir eine Wärmepumpe. Die Kombination all dieser Dinge schont das Klima“, sagt Peter Jökel.

Dass das Schlüchterner Bauunternehmen ausschließlich mit regionalen Partnern zusammenarbeitet, untermauert den Gedanken der Nachhaltigkeit. Peter Jökel: „Der Stein der Aussenfassade kommt zum Beispiel aus Kirchheim nahe Würzburg.“ Der Platz zwischen den beiden Gebäuden soll übrigens optisch dem neuen Schlüchterner Stadtplatz angeglichen werden. „Wir haben dafür dieselben Landschaftsarchitekten engagiert“, sagt Peter Jökel.

Torsten Priemer macht deutlich, dass „Nachhaltigkeit für uns auch eine sehr hohe Priorität hat“. Deshalb sei nicht nur das neue Gebäude, sondern auch die künftige Arbeitsweise des gesamten Kreissparkasse-Teams gut für die Umwelt. „Wenn wir einziehen, machen wir einen riesigen, zukunftsweisenden Sprung. Wir werden unsere Mitarbeitenden mit neuer Technik ausstatten und die Digitalisierung stark vorantreiben.“ Die Umschulung auf neue Geräte sei zwar eine große Herausforderung, lohne sich aber ohne Frage.

Auf der Agenda stehen jetzt also nur noch die Feinheiten: Die Wände müssen teilweise noch gestrichen, der Fußboden verlegt und die Außenanlage fertiggestellt werden, ehe die Mieter einziehen können. „Für Gastronomie haben wir übrigens noch Platz“, sagt Peter Jökel, „wer Interesse hat, kann sich telefonisch bei uns melden.“ Und Torsten Priemer betont abschließend: „Das Obertorcenter ist attraktiv und nachhaltig. Es ist nicht nur ein Vorzeigemodell für die Kreissparkasse und Jökel Bau, sondern auch für die Stadt Schlüchtern.“

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