Pläne für die Synagoge in Schlüchtern erörtert

Schlüchtern
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Am 1. Januar 2023 besuchte eine Abordnung der liberalen jüdischen Gemeinde aus Felsberg auf Einladung des Vorstands der Freunde der Synagoge in Schlüchtern das Synagogengebäude .

Die Gemeinde war vertreten durch die Eheleute Christopher und Annette Willing sowie deren Vorsitzende Sarah -Elisa Krasnov. Der Vorsitzende des Schlüchterner Vereins, Dr. Peter Büttner, sowie dessen Stellvertreter Hans Konrad Neuroth ließen es sich nicht nehmen, die Gäste im Gebäude herzlich willkommen zur heißen. Im Anschluss an die Begrüßung wurde das Gebäude von den anwesenden besichtigt. Man war sehr beeindruckt. Dr. Büttner erinnerte an die Tradition der Schlüchterner jüdischen Gemeinde, die zu einer der größten Gemeinden in Hessen gehörte, bevor sie von den Nazis komplett ausgelöscht wurde.

Die Gäste waren tief beeindruckt von dem Gebäudeensemble und versprachen jegliche Unterstützung für die Pläne des Vereins. In Felsberg war es nämlich der dortigen jüdischen Gemeinde gelungen, ebenfalls eine ehemalige Synagoge als Erbbaurecht zu erwerben und in den ursprünglichen Zustand mit großzügigen Spenden zu versetzen. Die Synagoge wird jetzt als Gotteshaus umfangreich genutzt. Aber auch interreligiöse und kulturelle Veranstaltungen finden in der Synagoge Felsberg statt. Derartige Pläne hegt auch der Vorstand für die Schüchternen Synagoge. „Allerdings ist bis dahin noch ein weiter Weg“, so die beiden Vorstandsmitglieder.

Es wurde vereinbart, sich in Zukunft regelmäßig sowohl in Felsberg als auch in Schlüchtern gegenseitig zu besuchen.

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