Morgenpost
Stadt Schlüchtern

Zu diesem Anlass kamen neben den Vorstandsmitgliedern auch die verantwortlichen Architekten zusammen.

Im Zentrum des Treffens stand zunächst ein intensiver Austausch mit den neu berufenen Mitgliedern des Beirats, von denen einige eine weite Anreise auf sich genommen hatten. Das Gremium vereint namhafte Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Architektur: Miriam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, Doron Kiesel, Direktor der Jüdischen Akademie in Frankfurt, den international renommierten Architekten Manuel Herz aus Basel sowie Lena Altman, CEO der Landecker Stiftung. Zwei weitere Beiratsmitglieder konnten nicht teilnehmen: Ruth Ur, Direktorin der Stiftung Exilmuseum Berlin und Gründerin von urKultur, sowie Mark Dainow, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen.

Zu Beginn präsentierten Peter Büttner sowie die Architekten Michel Müller, Nikolaus Hirsch und Martin Seelinger die bisherigen Planungen für das Gebäudeensemble. Die Beiratsmitglieder brachten zahlreiche konstruktive Anregungen ein, die in die weitere Ausarbeitung einfließen sollen. Besonders große Zustimmung fand das Leitmotiv des Projekts: „Besinnen, Bewahren und Beleben“ sowie die Philosophie des Zeitschichtenmodells, das die Architekturplanungen bestimmt.

Im Anschluss an die Diskussionen besichtigten die Teilnehmenden die Synagoge vor Ort. Dort stieß auch der Bürgermeister der Stadt Schlüchtern, Matthias Möller, zur Gruppe. In seiner Ansprache begrüßte er die Beiratsmitglieder herzlich und dankte ihnen für ihr Engagement. Zugleich hob er die enge und produktive Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Vereinsvorstand hervor. Er würdigte insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Vorstandsmitglieder Peter Büttner und Hans Konrad Neuroth. Auch zwischen dem Bürgermeister und den Beiratsmitgliedern entwickelte sich rasch ein konstruktiver Austausch, der künftig weiter vertieft werden soll.

Die Fortschritte am Gebäude beeindruckten alle Anwesenden. Der Beirat sagte seine regelmäßige Unterstützung für das Projekt zu und plant, künftig mindestens zweimal jährlich zusammenzukommen. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen, bei dem die Gespräche in informeller Atmosphäre fortgesetzt wurden. Hans Konrad Neuroth, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, dankte abschließend dem Vorsitzenden Peter Büttner für die umfassende Vorbereitung und Organisation des erfolgreichen Treffens.


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