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Sie soll den Kindern früh und altersgerecht die Grundlagen für das diesbezügliche Verhalten und die Erstmaßnahmen vermitteln. Anzumerken war die freudige Spannung den Kindern schon, als sie mit ihren Erzieherinnen die Kita verließen und nach zwei Jahren endlich wieder zum Kilianstädter Feuerwehrhaus wandern durften – insgesamt 29 Kinder aufgeteilt in zwei Gruppen und auf zwei Tage, waren dabei. Im Ausbildungsraum erwartete sie eine Frau in Feuerwehr-Uniform, die ihnen doch eigentlich irgendwie bekannt vorkam: stimmt, das ist doch Melli Haas… Heute in ihrer Funktion als Ausbilderin „Brandschutzerziehung“.

Als erstes hob Melli symbolisch den Zeigefinger: wie muss ich mich hier im Feuerwehrhaus verhalten, was muss ich machen, wenn plötzlich ein Alarm losgeht. Dann wurde es auch noch spannend: wie zünde ich richtig ein Streichholz an; was brennt denn überhaupt – huch das Spielzeug-Plastikmännchen und das Bausteinchen tun das ja auch. Draußen qualmt es, das Kätzchen mauzt auf dem Baum: wie bekomme ich Hilfe, wenn Mama und Papa mal nicht da sind? Richtig, den Notruf 112 absetzen. Nun zieht Melli trotz der Hitze auch noch Stiefel, Handschuhe und einen Mantel an. Das ist die Schutzkleidung der Feuerwehr, erklärt sie und führt die Truppe durch die Räumlichkeiten des Feuerwehrhauses bis hin zu der Riesengarage, wo die großen roten Autos stehen.

„Dürfen wir da auch mal rein?“, lautet die einhellige Frage. „Selbstverständlich“ antwortet Melli, und schon sind die Fahrzeuge mit gefühlten Feuerwehrleuten besetzt.

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