Auch wenn die Grünen die Einrichtung des ehrenamtlichen Beirats skeptisch sehen und stattdessen seit Jahren eine Professionalisierung durch die Schaffung einer Stelle für Klimaschutzmanagement fordern, versuchen sie auch dieses Gremium zu nutzen.

„Immerhin ist es gelungen, den Beirat auch für Menschen zu öffnen, die keiner Fraktion im Gemeindeparlament angehören. Keinen Sinn hätte der Beirat ergeben, wenn - wie im ursprünglichen Entwurf vorgesehen – nur Vertreter*innen aus den Reihen der Fraktionen hätten benannt werden können“, erläutert die Fraktionsvorsitzende Laura Merz. „An diesen haben wir uns mit unseren parlamentarischen Initiativen für ernsthaften Klimaschutz bisher meist die Zähne ausgebissen. Und ein neues Gremium mit denselben Leuten ergibt ja noch keine neuen Ideen und keine neue Haltung“, ergänzt ihr Stellvertreter Wolfgang Seifried.

Insofern wollen die Grünen engagierte Menschen außerhalb der etablierten Politik für den Beirat vorschlagen und hoffen, dass die anderen Fraktionen es ihnen gleichtun. „Wir hoffen, dass das neue Gremium dann eines werden kann, das den Klimaschutz mit der notwendigen Dringlichkeit behandelt und die etablierte Gemeindepolitik antreibt. Genügend Gestaltungsmöglichkeiten im Entscheidungsspektrum der Gemeinde gibt es.“ Interessent*innen sind eingeladen, sich unter der Rufnummer 06187 2076474, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Sozialen Medien Facebook und Instagram zu melden.

 


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