Einen gehörigen Schrecken hat ein 55 bis 60 Jahre, 1,70 bis 1,80 Meter, kräftiger, dicker Mann einer Hausbewohnerin in der Oberdorfstraße (30er-Hausnummern) in Altengronau eingejagt. Der Unbekannte, der eine Halbglatze, einen Oberlippenbart und dickbehaarte Augenbrauen hatte, war am Dienstag, gegen 13.30 Uhr, vor das geöffnete Küchenfenster getreten. Er forderte die Frau in der Küche auf, ihm die Haustür zu öffnen, weil er eine "Corona-Kontrolle" durchführen wollte.

Seit dem 26. September 2018 wird eine damals 58-jährige Frau aus Mülheim an der Ruhr vermisst – ein Fall voller Rätsel, der die Polizei bis heute beschäftigt. Am Mittwoch wurde in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst" darüber berichtet. Die wichtigste Spur führte die Ermittler in den Main-Kinzig-Kreis.

§ 1 Abs. 2 der Dritten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus regelt, dass der Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren ist.

Die Gemeinde Sinntal unterstützt die von den Evangelische Kirchengemeinden im Kooperationsraum Sinntal-Kalbach ins Leben gerufene Aktion „…dich schickt der Himmel!“, mit der Einkäufe, Apothekengänge & Co. für Menschen, die wegen der aktuellen Lage das Haus nicht verlassen können, übernommen werden.

Durch die jüngsten Entwicklungen der Ausbreitung des Coronavirus und die in diesem Zusammenhang ergangenen Regelungen zur Beschränkung des öffentlichen Lebens steigt der Bedarf der Bürgerinnen und Bürger an Informationen dazu.

Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Samstagmorgen gegen 9.30 Uhr im Ortsteil Sterbfritz in der Kurt-Schumacher-Straße zu einem Wohnungsbrand, bei dem die alleinige Wohnungsinhaberin verletzt wurde und mit einer Rauchintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus geflogen werden musste. An der Wohnung entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro.

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