Sinntal: Waldbrand erfordert Einsatz von Spezialgerät

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Altengronau

Sinntal
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Ein Flächenbrand an der L2304 in Fahrtrichtung Sinntal-Altengronau - das war der ursprüngliche Einsatzauftrag der Freiwillige Feuerwehr Sinntal-Mottgers am Mittwoch gegen 15 Uhr. Als die Kameraden aus Mottgers und der Citywache an der Einsatzstelle eintrafen, hatte sich das Feuer bereits auf den angrenzenden Waldrand ausgedehnt. Parallel zum Beginn der Löscharbeiten wurden zunächst die Freiwillige Feuerwehr Altengronau und im weiteren Verlauf die Freiwillige Feuerwehr Weichersbach sowie die Freiwillige Feuerwehr Sinntal-Sannerz zur Unterstützung nachalarmiert.

Nach weiteren Erkundungen musste eine weitere Ausbreitung innerhalb des Waldes angenommen werden was zur Erhöhung des Einsatzstichwortes auf „F – Wald unklares Ausmaß“ führte. Hierzu wurden noch drei Wechselladerfahrzeuge mit Abrollbehälter Wasser (10.000 Liter Wasser) zur Einsatzstelle beordert sowie ein Polizeihubschrauber mit angehängtem Löschbehälter, auch eine Drohne wurde zur Erkundung der Einsatzstelle angefordert.

Zunächst konzentrierten sich die eingesetzten Kräfte darauf, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Hierzu wurde rund um die Brandstelle mittels Waldbrandhacken, Feuerpatschen Löschrucksäcken, Kettensäge und mehreren wendigen D-Strahlrohren eine Schneise geschlagen. Im Anschluss konnte die Brandstelle komplett kontrolliert und abgelöscht werden.

Parallel dazu wurde der Abwurf von Löschwasser über dem unwegsamen Gebiet aus der Luft vorbereitet. Hierzu wurde auf der Talseite ein 10.000 Liter Löschwasserbehälter aufgestellt und befüllt, aus dem der mittlerweile eingetroffene Hubschrauber das Löschwasser aufnehmen konnte, um es im Anschluss über der Brandstelle abzuwerfen. "Ein nicht alltäglicher Einsatz für unsere Frauen und Männer der Einsatzabteilung aber sie haben von der Hacke über die Koordination bis hin zum Löschen aus der Luft super zusammengearbeitet und alles gegeben. Wir sind dankbar für jeden dieser Kameradinnen und Kameraden und ihre Leistungen, die bis in die Abendstunden an dem Einsatz mirgewirkt haben", erklärt die Freiwillige Feuerwehr Altengronau.

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Text und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Altengronau


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