Regelmäßiger Austausch und dezentrales Arbeiten

Thomas Henfling hat sich intensiv mit New Work und Wirtschaftspolitik befasst. Foto: Bensing & Reith

Sinntal
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Sinntals parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat Thomas Henfling hat sich ausführlich mit den Themen Wirtschaft und Neues Arbeiten (New Work) beschäftigt.

„Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sind für unsere Gemeinde wichtig. Daher möchte ich als Bürgermeister die Zusammenarbeit mit allen Sinntaler Unternehmen stärken“, schreibt Henfling. Das bedeute für ihn unter anderem, einen regelmäßigen Informationsaustausch zwischen den örtlichen Betrieben und dem Bürgermeister einzurichten. Und eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Landwirtschaft erhalte von ihm ebenfalls die volle Unterstützung.

Die planvolle Ausweisung neuer Gewerbeflächen sei für ihn auch ein wichtiger Faktor. Henfling: „Oft wurde in der Vergangenheit moniert, dass unsere Lage für Gewerbetreibende nicht attraktiv sei. Das sehe ich anders: Wir haben in meinen Augen eine gute Verkehrsanbindung an die Autobahnen 7 und 66, die den Anschluss in alle Himmelsrichtungen gewährleisten.“ Der 37-Jährige ist Diplom-Betriebswirt und leitet zurzeit die Lidl-Filiale in Schlüchtern und führt dabei 32 Mitarbeitende.

Außerdem müsse man dafür sorgen, dass attraktive Arbeitsplätze entstünden. „Auch hier gibt es Trends, die wir nicht verschlafen sollten. Die vergangenen Jahre mit der Pandemie haben uns gezeigt, dass Coworking Spaces neben dem klassischen Arbeitsplatz im Betrieb und dem Homeoffice eine alternative Möglichkeit des Arbeitens bieten“, schreibt Henfling. Coworking Spaces sind größere und meist offene Räume, in denen unterschiedliche Berufsgruppen miteinander arbeiten können. Sie zeichnen sich vor allem durch Flexibilität, Unabhängigkeit und Zugänglichkeit aus. „Besonders in ländlichen Regionen bieten sie enormes Potenzial, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Coworking Spaces leisten außerdem einen wertvollen Beitrag, um Landflucht, Urbanisierung und Abwanderung entgegenzuwirken“, schreibt der Bürgermeisterkandidat, der im ersten Wahlgang mit knapp 47 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis von allen Bewerbern erzielt hatte.

„Dezentrales Arbeiten hilft, hohes Pendler- und Verkehrsaufkommen zu reduzieren. Durch kürzere Arbeitswege werden Emissionen eingespart und Ressourcen geschont“, erklärt Henfling. Neben dem Umweltaspekt entstehe für die Pendelnden selbst ein Zugewinn an Lebensqualität. Henfling: „Sie haben mehr Zeit für Familie und Hobbys.“ Darüber hinaus seien aus unternehmerischer Sicht die Kosteneinsparungen, die ein Arbeitsplatz im Coworking Space gegenüber einem Arbeitsplatz im Betrieb generiere, ein relevanter Faktor. Deshalb lassen immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten dezentral arbeiten. „Über solche Angebote können wir Sinntal zukunftsorientiert entwickeln und gewinnen deutlich an Attraktivität für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden“, sagt Henfling abschließend.

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Thomas Henfling hat sich intensiv mit New Work und Wirtschaftspolitik befasst. Foto: Bensing & Reith


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