Uffeln fordert hauptamlichen Kinderfeuerwehrwart

Steinau

Nach Ansicht des Steinauer Bürgermeisters Malte Jörg Uffeln kann eine  nachhaltige und professionelle  Nachwuchsgewinnung  und Nachwuchspflege  bei den Freiwilligen Feuerwehren alleine ehrenamtlich nicht mehr geleistet werden.

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Das Ehrenamt leiste viel, könne aber alleine die Probleme der Zukunft nicht  lösen. Das müsse jetzt endlich von jedem Verantwortungsträger in den Städten und Gemeinden einmal verstanden werden.

"Es bedarf zwingend neuer  zielführender Impulse durch eine hauptamtliche Kraft in den Kommunalverwaltungen,  um das Ehrenamt in den Feuerwehren weiter zu stärken, da wir uns in den Städten und Gemeinden Berufsfeuerwehren  finanziell nicht leisten können. Es geht in Zukunft  in den Kommunen nicht mehr alleine ehrenamtlich! Zukunft gibt es nur mit Kindern, die von qualifizierten ehren- und hauptamtlichen Bambini-, Kinder- und Jugendfeuerwehrausbildern ausgebildet, gehegt und gepflegt werden", so Uffeln.

Das habe zwingend zur Konsequenz, dass

-  kontinuierlich
-  zentral koordniert
-  effizient und effektiv
-  nachhaltig

Kinder- und Jugendarbeit  in den Städten und Gemeinden  zur Erfüllung der Pflichtaufgabe Brandschutz zu leisten sei.

"Dafür bedarf eines hauptamtlichen Kinder-, /Jugendfeuerwehrwartes in jeder Stadt und Gemeinde. Dafür stehe ich!“, so Uffeln abschließend.


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