Da die Bürgermeisterwahl in Steinau bereits in sechs Wochen stattfindet, dürfe ab jetzt die Briefwahl beantragt werden. „Das ist sogar ohne Wahlbenachrichtigung möglich, da es genügt, wenn man im Wahlregister verzeichnet ist. Entweder können die Unterlagen direkt im Rathaus beantragt werden. Ich gehe aber davon aus, dass die Stadt es auch ermöglicht, per Mail oder Fax die Briefwahlunterlagen anzufordern“, sagte Timo Jacob-da Rosa, der selbst in der Verwaltung arbeitet.

Hartnäckig halte sich aktuell ein Gerücht, die Bürgermeisterwahl solle aufgrund des Corona-Virus möglicherweise verschoben werden. Diesem Vorschlag gibt Timo Jacob-da Rosa eine Absage: „Da ein Bürgermeister spätestens drei Monate vor Ende der laufenden Amtszeit gewählt werden muss, haben wir mit dem Wahltermin am 26. April bereits die Grenzen ausgereizt. Zudem gibt es ja die Möglichkeit, sicher zu wählen“, so Jacob-da Rosa.

Die Briefwahl sei in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. „Entweder man wartet ab, bis die Wahlbenachrichtigung eingetroffen ist und füllt den beiliegenden Antrag auf Briefwahl aus oder beantragt bereits jetzt die Unterlagen. Wichtig ist nur, dass die Wahlunterlagen bis zum Wahltag im Rathaus vorliegen. Ansonsten ist die Briefwahl für alle Generationen eine gute Möglichkeit sein Wahlrecht zu nutzen“, sagte Bürgermeisterkandidat Timo Jacob-da Rosa.

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