„Die Covid-19 Pandemie hat auch die Bürgermeisterwahl in Steinau gewaltig auf den Kopf gestellt. Jetzt, beim zweiten Anlauf, lege ich Ihnen ans Herz, bequem und sicher von Zuhause per Briefwahl zu wählen“, sagte SPD-Bürgermeisterkandidat Jacob-da Rosa.

Mit einer Postkarte, die aktuell an alle Haushalte in Steinau verteilt wird, möchte er die Steinauerinnen und Steinauer ermutigen, an der Briefwahl teilzunehmen. „Mit einer hohen Wahlbeteiligung halten wir einem neuen Bürgermeister den Rücken frei. Denn für die Aufgaben, die in Steinau und den Stadtteilen zu bewältigen sind, brauche ich im Falle einer Wahl alle Hilfe, die ich bekommen kann und sei es nur Zuspruch. Sicherlich scheuen viele Bürger aktuell den Gang ins Wahllokal. Als jemand, der die Gesundheit sehr ernst nimmt, empfehle ich deshalb ganz klar die Briefwahl“, so Jacob-da Rosa, der ehrenamtlich bei einem Rettungsdienst kreisweit tätig ist.

Als Sachgebietsleiter in der Verwaltung des Kreises weiß Jacob-da Rosa, dass viele Menschen ungerne Formulare ausfüllen. Die Briefwahl sei jedoch sehr einfach zu bewältigen. „Bereits ab Montag können die Briefwahlunterlagen im Rathaus per Mail, Fax oder persönlich beantragt werden. Spätestens jedoch wenn die Wahlbescheinigung eintrifft, können die Unterlagen per Post angefordert werden. Das weitere Verfahren ist fast so einfach, wie die Wahl im Wahllokal. Der große Unterschied ist eigentlich nur, dass man bequem und sicher von Zuhause aus wählen kann“, erklärt Timo Jacob-da Rosa und betont, dass die Wahlunterlagen bis zum 30. Oktober wieder beim Rathaus sein müssen, damit sie rechtzeitig ausgezählt werden können.

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