Timo Jacob-da Rosa stellt 100 Tage Programm für Steinau vor

Steinau
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Was will der SPD-Bürgermeisterkandidat Timo Jacob-da Rosa zuerst angehen, wenn er am 15. November zum Bürgermeister von Steinau gewählt werden sollte?

Mit einem 100 Tage Programm präsentierte er nun seine Pläne für das Steinauer Rathaus. „An erster Stelle steht mein Versprechen, aus dem Rathaus einen Ort zu machen, in dem sich die Bürger gut aufgehoben fühlen und die Mitarbeiter gerne arbeiten. Deshalb stehen am Anfang Einzelgespräche mit den Mitarbeitern, damit wir uns gegenseitig kennenlernen, ein- und wertschätzen können“, sagte Timo Jacob-da Rosa, der selbst Sachgebietsleiter beim Main-Kinzig-Kreis ist, einen teamorientierten Führungsstil schätzt und Lösungen statt Probleme in den Vordergrund stellt.

Zudem will er möglichst schnell, sofern es die Corona-Maßnahmen zulassen, Bürgerkonferenzen in den Stadtteilen abhalten. „Diese Art Inventur mit den Bürgern möchte ich so schnell es geht starten. Danach gilt es eine Prioritätenliste zu erstellen, um zu sehen, welche Maßnahmen zuerst angepackt werden können oder müssen. Ich bin optimistisch, dass mich die Bürgerschaft, das Stadtparlaments und die Ortsbeiräte dabei unterstützen“, erklärt Jacob-da Rosa, der zudem monatliche Bürgermeistersprechstunden, abwechselnd in den Stadtteilen einführen möchte. Überhaupt müsse die gesamte Kommunikation der Stadt Steinau ausgebaut werden, etwa wenn es um transparente und sachliche Informationen rund um die Corona-Pandemie geht.

Bei den Finanzen gilt es übergangslos in den Haushalt für 2021 einzusteigen. Timo Jacob-da Rosa sieht Steinau hier in einer Zwickmühle: „Es muss gespart und dringend investiert werden. Die Zukunft der Kinderbetreuung und der Straßenausbau müssen ganz oben stehen. Ich traue mir zu, sofort bei den Planungen für den Haushalt für 2021 einzusteigen. Ich will sparen, aufbauen und erhalten. Dafür brauchen wir Mut, Entschlossenheit und Verwaltungserfahrung.“

Mit den Kinder- und Jugendbeiräten sowie den Eltern und den Ortsbeiräten will er Spielplätze und Schulwege unter die Lupe nehmen. Auch möchte er in den ersten 100 Tagen damit beginnen, mit Parlament, städtischen Kitas, privater Tagespflege und Eltern ein „Zukunftskonzept Kinderbetreuung“ zu erarbeiten. „Ich möchte, dass die Bürger spüren, dass Steinau gerne und mit voller Energie in seinen Nachwuchs investiert. Überhaupt möchte ich, dass es sichtbarer wird, was die Stadt arbeitet. Alles in allem ein ehrgeiziges aber realistisches Paket für die ersten 100 Tage“, erklärt Timo Jacob-da Rosa selbstbewusst.  

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