„Wege zum Großvater“ und „Magdalenas Mosaik“

Steinau
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Mit der Vergangenheit im Gepäck, bestehend aus alten Familien-Dokumenten, begeben sich die Autorin und ihre Geschwister auf Spurensuche durch West- und Ostpreußen, wo die große Verwandtschaft einst lebte.



Im nur noch lokalisierbaren ehemaligen Schloss Peterhof lernten sich ihre Urgroßeltern kennen, auf der Frischen Nehrung war ein Ururgroßvater Pfarrer, in Osterode lebte die große Familie der Lehrer-Vorfahren. In Labiau schließlich war der unbekannte Großvater Rektor der großen Mittelpunktschule und dort spielte sich die Kindheit des Vaters ab. Über verfallene Straßen und versteckte Orte erkunden die Geschwister gleichzeitig Ostpreußen und reisen in ihre eigene Vergangenheit.

Zu dem fesselnden Reisebericht „Wege zum Großvater“ gibt es eine Vor- und eine Nachgeschichte. Die Vorgeschichte spielt sich im 1. Weltkrieg auf den Schlachtfeldern in Flandern ab, die Nachgeschichte ist in der Hamburger Innenstadt, auch während der Bombenangriffe im 2. Weltkrieg, lokalisiert. Davon erzählt Gabriele Engelbert in „Magdalenas Mosaik - ein Frauenleben zwischen Eigensinn und Anpassung“. Wer war diese Frau, die ihre Nase gern über den ostpreußischen Horizont reckte, zwei Weltkriege hautnah miterlebte und in England, Flandern, Jena, Ostpreußen und Hamburg unzeitgemäße, außergewöhnliche Wege ging?

„Wege zum Großvater“ und „Magdalenas Mosaik“
Lesung mit Gabriele Engelbert
Mittwoch, 10. April, 19.00h
Eintritt: 5 Euro 

Anmeldung unter 06663-474 9905 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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