Gisela Pabel-Rüger: „Verehrt, verfolgt, unvergessen: Mascha Kaléko“

Steinau
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Die jüdische Dichterin Mascha Kaléko gehört zu den bekanntesten deutschen Dichterinnen, berühmt geworden Ende der zwanziger Jahre mit ihren Alltagsgedichten aus der Großstadt Berlin.



Ihr literarisches Werk spiegelt sehr deutlich ihr persönliches Erleben von Heimatlosigkeit und Vertreibung, ist aber auch immer gekennzeichnet durch ein humorvolles, ironisches Augenzwinkern in der Tradition Heinrich Heines. Den Lesungstermin im Juni haben wir dem folgenden kleinen Gedicht der Künstlerin zu verdanken:

„Anstatt der üblichen Statistik
Gönnt der Autorin etwas Mystik!
Die ganz privaten Lebensdaten
Wird euch ihr Grabstein einst verraten.
Doch mögt ihr, wollt ihr sie beschenken,
Am siebten Juni an sie denken.“

„Verehrt, verfolgt, unvergessen: Mascha Kaléko“
Biografie und Gedichte, vorgetragen von Gisela Pabel-Rüger
Mittwoch, 12. Juni, 19 Uhr
Eintritt: 10 Euro

Zur Referentin: Gisela Pabel-Rüger ist eine Frau mit vielen Talenten und Leidenschaften. Sie singt, spielt Theater und veranstaltet Lesungen. Über die Protagonistin ihres Lesungsabends im Literaturcafé sagt sie: „Mascha Kalékos Gedichte begleiten mich seit Jahrzehnten in allen Lebenslagen. Ich mag ihren spöttischen Unterton, ihre genaue Beobachtung von Alltagssituationen, aber auch ihre Melancholie und die berührenden  Worte für Trauer und Leid.“

Anmeldung unter 06663-474 9905 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

pabelrueher az


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