Wer kennt ihn nicht, den Michel aus Lönneberga? Der blonde Lausebengel, der seine Familie mit seinen frechen Streichen zur Verzweiflung bringt, ist am Sonntag, den 28. September, um 15 Uhr im Theatrium Steinau zu Gast.
Wer kennt ihn nicht, den Michel aus Lönneberga? Der blonde Lausebengel, der seine Familie mit seinen frechen Streichen zur Verzweiflung bringt, ist am Sonntag, den 28. September, um 15 Uhr im Theatrium Steinau zu Gast.
Detlef Heinichen erzählt in seiner turbulenten, witzigen und poetischen Inszenierung die Geschichte von „Michel in der Suppenschüssel“ nach Astrid Lindgren.
Immer, wenn Michel etwas angestellt hat, wird er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er dann kleine Holzfiguren schnitzt. Und da Michel sehr viel Unsinn macht, entsteht mit der Zeit eine beachtliche Holzfiguren-Sammlung. Dabei ist Michel eigentlich ein ganz lieber Junge, sagt wenigstens seine Mutter Alma. Aber sein Vater Anton ist da nicht immer ganz ihrer Meinung, insbesondere dann nicht, wenn Michel ihn gerade im Toilettenhäuschen eingesperrt hat oder in der Suppenschüssel feststeckt.
Das Stück im Theatrium Steinau (Am Kumpen 2-4) eignet sich für Kinder ab 4 Jahren und der gesamten Familie. Der Eintritt kostet 10 Euro (ermäßigt 7 Euro). Karten gibt es unter www.theatrium-steinau.de oder bei allen Reservix-Vorverkaufstellen.

Detlef Heinichen im Stück „Michel in der Suppenschüssel“. Foto: Konrad Merz
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