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Bereits im vergangenen Jahr hatten die Sozialdemokraten die Kita besichtigt und erste Gespräche mit Eltern und Erzieherinnen geführt. Mit ihrem Antrag wollte sie nun konkrete Schritte einleiten, um den Neubau Realität werden zu lassen. „Wir freuen uns, dass wir uns auf einen guten Prozess für die Standortfindung einigen konnten, der eine breite Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung erhalten hat“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Harald Krügel.

Aus vielen Gesprächen hatten die Sozialdemokraten die Gedanken von Wächtern und GRÜNEN in den geänderten Ursprungsantrag der SPD aufgenommen, um einen Konsens zu erreichen. Demnach soll zuerst über die Konzeption zur neuen Kita nachgedacht werden, um später einem Planungsbüro einen korrekten Auftrag für die Gestaltung der Kita und für die Suche nach einem geeigneten Standort zu geben. Für die SPD sind alle Optionen offen, Neubau, Erweiterung / Aufstockung am alten Standort oder an anderer Stelle in Aufenau. „Es soll voran gehen“, so der Fraktionsvorsitzende der Freien Wächter, Frank Hilliger – dem können sich die Mandatsträger*innen der SPD uneingeschränkt anschließen.

Die Beauftragung eines Planungsbüros erfolgt erst dann, wenn unter Beteiligung der Elternvertreter, des Kita-Personals und des Ortsbeirates ein „Pflichtenheft“ zur neuen Kita Löwenzahn aufgestellt wurde. Respekt zollen die Sozialdemokraten der Fraktion der Freien Wächter, die ihren vorbereiteten Änderungsantrag nach der intensiven Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt nicht eingebracht und damit die Abstimmungssituation erheblich entspannt hatten. Obwohl der Änderungsantrag der GRÜNEN keine Mehrheit gefunden hat, wurde das Anliegen der Grünen-Fraktion in der Diskussion dennoch deutlich und nach Ansicht der SPD-Fraktion auch im geänderten Hauptantrag berücksichtigt. Neben den 18 Stadtverordneten der SPD stimmten letztlich weitere sechs Stadtverordnete für den Antrag, neun dagegen und zwei enthielten sich.

„In den Vorbereitungsgesprächen, insbesondere mit den Grünen, wurde deutlich, dass es sich bei der Suche nach einer Lösung für die Kita-Aufenau um eine komplexe Aufgabe handelt, die nur gelöst werden kann, wenn alle Beteiligten ins Boot genommen werden und in eine Richtung rudern. Das Abstimmungsergebnis hat gezeigt, dass nicht eine Partei gewonnen hat, sondern die Eltern, die Kinder und das Kita-Personal“, so der Aufenauer SPD-Stadtverordnete Christian Kunkel abschließend.



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