Aufgrund der positiven Erfahrungen mit den Terminvereinbarungen während der vergangenen zwei Jahre hat sich die Stadtverwaltung entschlossen, weiterhin im Bürgerservice mit Terminen zu arbeiten.

Was bisher bereits durch eine entsprechende Interessenbekundung durch den Bundeshaushaltsausschuss beschlossen wurde, liegt nun Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) kurz vor Weihnachten in Form eines Zuwendungsbescheides offiziell vor. Der „Bürger Schloss Park im (Klima)Wandel“ wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ mit einem Förderbetrag in Höhe von 1,35 Millionen Euro gefördert.

Aufgrund von regelmäßigen Sachbeschädigungen und Ruhestörungen, die außerhalb der normalen Unterrichtszeiten auf dem Schulgelände der Wächtersbacher Friedrich-August-Genth-Schule in der Vergangenheit begangen wurden und auch noch aktuell begangen werden, hat sich die Liegenschaftsverwaltung des Main-Kinzig-Kreises entschieden, das Schulgelände mit einem Zaun einzufrieden.

Nach der Förderzusage des Bundes zur Anpassung des Schlossparks an den Klimawandel in Höhe von mehr als 1,1 Mio. Euro nahmen das beauftragte Planungsbüro LOMA aus Kassel und Bauamtsmitarbeiterin Christina Thies die Vorarbeit auf.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrten Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) und die Personalratsvorsitzende Bärbel Neiter einige Angestellte der Stadt Wächtersbach für ihre langjährigen, treuen Dienste.

Eine aufmerksame Anwohnerin der Aufenauer Straße (im Bereich der 30er-Hausnummern) in Wächtersbach meldete am frühen Montag, gegen 1.50 Uhr, der Polizei, dass ein Mann vor ihrem Haus liegen würde. Die Streife traf schließlich einen 51-Jährigen an, der angab, überfallen worden zu sein. Demnach wäre er gegen 1.30 Uhr von einer Sportveranstaltung kommend von Hesseldorf über den Fuß-/Radweg auf dem Heimweg gewesen.

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