Bürgermeister Weiher berichtet aus der letzten Arbeitsgruppensitzung zur Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens, dass es derzeit keine Reduzierung der Trassenvarianten gibt.

Die Planungsgemeinschaft Büro Drecker − Froelich & Sporbeck GmbH & Co KG, die in den Planungen mit der Deutschen Bahn eng zusammenarbeitet, gibt bekannt, dass die Lärmberechnungen noch weiter andauern. Bürgermeister Weiher sagt, dass das Schutzgut Mensch an oberster Stelle stehe und alle Varianten für dieses Schutzgut bestmöglich geprüft werden müssen.
Sehr positiv ist der Bereich der Trinkwassergewinnung Höhe der Erlenmühle zu bewerten. In den vorherigen Planungen der Bahn sind hierbei die Trassenvarianten V, VI und VII unmittelbar an den Trinkwassergewinnungsanlagen verlaufen. Durch das Wassergutachten des Büros Lotz AG Ingenieure, welches von der Stadt Wächtersbach und Stadtwerke Wächtersbach GmbH beauftragt wurde, konnten die Trassenvarianten in Richtung Nordosten für die weitere Planung verschoben werden um somit eine Gefährdung der Wächtersbacher Trinkwassergewinnung auszuschließen.
Weitere Details zur Trassenplanung sind auf der Homepage der Stadt Wächtersbach www.waechtersbach.de; Bahnstreckenausbau zu entnehmen.
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