SPD: Bio-Energie ist Klimaschutz made in Wächtersbach

Wächtersbach
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2016 sei einzig und allein mit den Stimmen der SPD ein weiterer Entwicklungsschritt des Holzhackschnitzelheizkraftwerkes angestoßen worden.

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"Die Sozialdemokraten unterstützten Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) in seinen Bemühungen, den Ausbau der Fernwärmeversorgung für die Wächtersbacher Bürger voranzutreiben. Die Investition in Höhe von 300.000 € im Jahr 2016 hat unter anderem mit dazu beigetragen, dass jetzt weitere Investitionen in noch viel größerem Umfang zum Bau des zweiten Heizkessels gefolgt sind. Die Investition in Höhe von 300.000 € wurde von der Opposition aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt, bzw. nicht unterstützt. Den von Bürgermeister Andreas Weiher eingeschlagenen Kurs wollen die SPD-Mandatsträger/Innen auf jeden Fall weiter unterstützen, denn auf das Ergebnis der bisherigen Entwicklung ist die SPD stolz. Die Bemühungen des Bürgermeisters haben dazu geführt, dass Wächtersbach eine von ca. 150 ausgezeichneten Energiekommunen in Deutschland geworden ist", heißt es in einer Pressemitteilung der SPD Wächtersbach.

Und weiter: "'Wächtersbach zeigt ein außerordentliches Engagement, die langfristige Umstellung auf Erneuerbare Energien voranzutreiben', wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien, anlässlich der Auszeichnung im November 2009 zur 'Kommune des Monats' festgestellt. 'Damit erregt die Stadt das Interesse zahlreicher Nachbarkommunen und dient dem gesamten Landkreis sowohl im Prozess als auch in der Zielsetzung als Vorbild.' Die Voraussetzungen für eine dauerhafte Entwicklung des Projektes 'BioEnergie' sind angesichts der großen Waldbestände des Main-Kinzig-Kreises hervorragend, so die Agentur zur Preisverleihung. Angesichts der Diskussionen um die notwendige CO2-Reduzierung ist Wächtersbach mit seinem ökologischen Fußabdruck sehr gut aufgestellt. Bürgermeister Andreas Weiher betonte dies auch besonders in seiner Ansprache zur Einweihung des zweiten Kessels am Samstag 07.09.2019. Auch hinsichtlich einer drohenden CO2-Steuer brauchen die an die Fernwärme angeschlossenen Wächtersbacher keine Angst zu haben – schon heute erfolgt die Produktion der Heizwärme CO2-neutral. Die Äußerungen der damaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden, die sich teilweise am Rande der Rufschädigung bewegten, haben sich nicht bewahrheitet. Das Unternehmen ist wirtschaftlich auf Erfolgskurs und die Wächtersbacher Sozialdemokraten haben ihren Beitrag dazu geleistet. Darauf sind wir stolz“, so die Mandatsträger der SPD-Wächtersbach abschließend.

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