Wasserzähler: Erstmals Selbstablesung im Dezember

Wächtersbach
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Die Corona-Pandemie macht auch bei der jährlichen Wasserzähler-Ablesung eine Umstrukturierung notwendig.

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Es gilt, die Kontaktbeschränkungen und den behördlichen Anordnungen ordnungsgemäß Folge zu leisten, um das Infektionsrisiko für Bürgerinnen und Bürger so gering, wie möglich zu halten. Auf die bisherige Verfahrensweise, in der das Ablese-Personal von Haus zu Haus ging, wird künftig verzichtet. Die Hauseigentümer sind zur Selbstablesung angehalten, wie man das schon von vielen Strom- oder Gasanbietern kennt.

Die Hauseigentümer erhalten ab 3. Dezember ein Schreiben, das eine Ablesekarte erhält. Auf dieser Karte sind die Zählerstände zu notieren und per Fax oder per Post an einen externen Dienstleister in Saarbrücken zu senden. Die Zählerstände können alternativ auch über einen Online-Zugang gemeldet werden. Wer möchte, kann auch die Ablesekarte als Foto über den Messenger „WhatsApp“ übermitteln. Die individuellen Zugangsdaten für den Online-Zugang, die WhatsApp-Nummer und weitere Informationen findet man im Anschreiben. Eine telefonische Übermittlung ist leider nicht möglich. Sollte kein Zählerstand gemeldet werden, wird die Jahreswasserverbrauchsmenge geschätzt.

Wasserhausanschlüsse, die bereits mit einem Funkwasserzähler ausgerüstet sind, sind von diesem Verfahren nicht betroffen. Da im Laufe der kommenden Jahre sämtliche analogen Wasserzähler durch Funkwasserzähler ersetzt werden, wird der Aufwand für Ablesung und Übermittlung der Daten für die Bürgerinnen und Bürger schon bald wieder der Vergangenheit angehören.

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