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„Das ist uns in den Veranstaltungen zum Bürgermeisterwahlkampf aufgefallen“, stellt Ursula Werner fest, Mitglied der Wächtersbacher SPD im Verkehrs- und Umweltausschuss. „Insbesondere die Verkehrssicherheit beschäftigt viele Leute. Deshalb wollen wir uns in den kommenden Jahren noch intensiver mit dem Thema Mobilität befassen“.

So wie beim modernen, barrierefreien Bahnhof, den Fahrradboxen bis hin zu E-Tankstellen, hat Wächtersbach die Entwicklungen frühzeitig erkannt und umgesetzt. Dies gilt auch für den Radweg ‚auf der Platte‘, für den bereits vor sieben Jahren die Fördermittel beantragt wurden. In diesem Jahr wurden auf mehrfache Nachfragen unseres Bürgermeisters für 2021 endlich erste Mittel vom Verkehrsministerium bewilligt. Jetzt will sich die Wächtersbacher SPD vor allem für die zügige Umsetzung dieser wichtigen Radverbindung von der „Platte“ zur Innenstadt stark machen. Der neue Radweg soll beim Vereinsheim des WCV an den R3-Radweg angeschlossen werden und über die Schlierbacher Straße, die Friedrich-Wilhelm-Straße und den Schlossgarten in Richtung Wittgenborn geführt werden. Dieser Verlauf wurde von der Stadt bereits angemeldet.

„Darin liegt eine große Chance, den Verkehr in der Innenstadt sicherer zu machen, denn im Zuge des Radwegebaus soll in der Schlierbacher Straße und der Friedrich-Wilhelm-Straße eine Verkehrsberuhigung erreicht werden“, so Simon Lach. Auch den Einsatz des Ordnungsamtes in den vergangenen Monaten loben die Sozialdemokraten. Es wurden in den betroffenen Straßen viele Anwohnergespräche geführt, um die Situation des ruhenden Verkehrs zu verbessern. Auch die durchgeführten Radarmessungen treffen auf Zustimmung der Wächtersbacher SPD.

Den großen Schwerpunkt sieht die SPD jedoch darin, die Stadt zu einem Vorreiter für moderne Mobilität zu machen. Dazu gehört, mit weiteren E-Ladestationen und vielen Verbesserungen für den Fahrradverkehr eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Außerdem sollen Bike- und Carsharing-Angebote in Wächtersbach entstehen. Die Sozialdemokraten können sich auch vorstellen, auf bestimmten Strecken mit selbstständig fahrenden Bussen das autonome Fahren voranzubringen. „Wenn wir es entschlossen angehen, kann Wächtersbach zu einer Modellkommune für modernen Straßenverkehr in Stadt und Land werden. Wir werden dieses wichtige Thema in den kommenden Jahren weiter vorantreiben“, so Jan Frederik Beyer.

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