Ärztehaus für Wächtersbach in greifbarer Nähe

Wächtersbach
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In einer Informationsveranstaltung am vergangenen Dienstag berichtete Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) über den aktuellen Stand und die künftigen Entwicklungen beim Stadtumbau.

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Dabei ging es unter anderem auch um den Untersuchungsbericht der Firma Ideenwelt Gesundheitsmarkt (IWG) zur Ärzteversorgung in Wächtersbach. "Aus dem Bericht geht hervor, dass nach intensiven Gesprächen eine Reihe von Fachärzten Interesse haben, sich in Wächtersbach am Standort Schloss in einem Ärzte- und Gesundheitszentrum niederzulassen. Der ermittelte Platzbedarf für das Gebäude ergibt eine Fläche von 2.200 – 2500 m² in Abhängigkeit der Gebäudeform", sieht die SPD damit ein neues Ärztehaus zum Greifen nah – und eine historische Chance, die Gesundheitsversorgung in Wächtersbach langfristig zu sichern.

"Betrachtet man generell die Situation in ländlich geprägten Gebieten und in den umliegenden Kommunen, kann man feststellen, wie allgegenwärtig das Thema Ärzteversorgung ist. Eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen, wird dabei immer schwieriger. Entsprechend froh ist die Wächtersbacher SPD über die aktuelle Entwicklung. Jetzt habe man die Möglichkeit, nicht nur die bereits bestehende, gute Hausarztversorgung in Wächtersbach in einer modernen Praxis langfristig sicherzustellen, sondern auch noch weitere Gesundheitsfachberufe, wie zum Beispiel Physiotherapie und Logopädie, in der Stadt anzusiedeln. Der Bericht der IWG stimmt uns sehr positiv: Es ist toll, wie groß das Interesse auch von Fachärzten und aus Gesundheitsfachberufen zu sein scheint, nach Wächtersbach zu kommen“, so Parteivorsitzender Jan Frederik Beyer, „diese historische Chance, die Gesundheitsversorgung in unserer Stadt langfristig zu sichern und weiter zu verbessern sollten wir nutzen.“

Die Sozialdemokraten wollen Fachanwalt Alexander Bechtler und die Architektin Gesine Schmidt, die im Auftrag der IWG an dem Projekt arbeiten, bei nächster Gelegenheit zu einer Fraktionssitzung einladen, um ausführlich die Ergebnisse des IWG-Berichts und die nötigen Konsequenzen daraus zu diskutieren. Dies wurde im Rahmen der Infoveranstaltung allen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung angeboten.

Da für das neue Ärztehaus wohl mehr Platz gebraucht werde, als bisher vorgesehen, müssten möglichst zeitnah Anpassungen an den bisherigen Plänen für das Brauereigelände vorgenommen werden. „Der Bericht in der Infoveranstaltung hat angedeutet, dass wir einzelne Aspekte neu denken müssen. Dafür sollte aus unserer Sicht auch die Arbeitsgruppe Brauereigelände nochmal tagen – schließlich haben die Bürgerinnen und Bürger dort ihre Ideen zum Stadtumbau eingebracht und ausgearbeitet“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Harald Krügel. „Anschließend sollten alle Stadtverordneten zu einer guten, parteiübergreifenden Lösung finden. Wichtigstes Ziel ist die Sicherung der Ärzteversorgung“, stellen Beyer und Krügel gemeinsam fest. „Für die notwendigen konstruktiven Gespräche mit den in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien sind wir jedenfalls bereit“, so der Parteivorsitzende Jan Frederik Beyer abschließen.



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