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Der Wächtersbacher Stefan Wirsing – bekannt durch seinen Einsatz für die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger – war persönlich betroffen: Eine Freundin der Familie hat die Flut erwischt. Er und sein Nachbar brachen spontan auf, um in den ersten Tagen Schlamm und Unrat aus verschiedenen Kellern herauszuschaffen und erste Reparaturen vorzunehmen. Seitdem war Wirsing mehrfach vor Ort.

Am vergangenen Wochenende fuhr der Helfer erneut ins Ahrtal. Er hatte sich vorgenommen, Heizlüfter und Raumtrockner zu installieren, um die Häuser wenigstens notdürftig wieder bewohnbar zu machen. Wirsing sagt: „Die Häuser, ja, die ganze Stadt, das alles gleicht Rohbauten, die von Menschen bewohnt werden.“ In manchen Straßenzügen gibt es zwar wieder Strom. Aber die gesamte Infrastruktur sei extrem beschädigt – oder ganz zerstört.

Wirsing weiter: „Ein großes Hemmnis, und das habe ich in vielen Gesprächen erfahren dürfen, ist die Bürokratie und die Komplexität der auszufüllenden Anträge und Formulare. Die Menschen vor Ort brauchen handfeste Hilfe von Handwerkern und Helfern, vor allem aber auch persönliche Unterstützung.“ Der Wächtersbacher Helfer verspricht: „Ich werde auch im kommenden Jahr wieder dort sein, um zu helfen – und um zu tun, was ich eben tun kann.“ Er bedankt sich in diesem Zusammenhang auch bei seinen eigenen Unterstützern: Heiko Jahn vom Altstadtladen in Wächtersbach und Andrea Euler aus der Altstadtbuchhandlung Dichtung & Wahrheit.



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