Geförderte Trinkwasserspender in Kitas installiert

Wächtersbach
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„Rechtzeitig zu den aktuell heißen Tagen, wurden in der vergangenen Woche in allen Wächtersbacher Kindergärten leitungsgebundene Trinkwasserspender installiert. Gerade an heißen Sommertagen ist es wichtig, den Kindern ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, da Kinder spielen und sich trotz heißer Temperaturen viel bewegen. So sollte Trinkwasser so unkompliziert wie möglich zur Verfügung stehen, um eine Dehydrierung der Kinder zu vermeiden,“ erklärt Bürgermeister Andreas Weiher (SPD).

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Gerade an heißen Tagen dient Wasser als Durstlöscher Nummer eins. „Wasser fördert die Gesundheit und Entwicklung der Kinder. Den Kindern wird durch die Installation der Trinkwasserspender eine Möglichkeit gegeben, leicht und selbstständig an Trinkwasser zu gelangen. Die Maßnahme schützt die Gesundheit der Kinder nicht nur an besonders heißen Tagen wie derzeit,“ sagt Martin Horst, zuständiger Leiter aller Kindergärten.

Alle Kindergärten in Wächtersbach sind nun mit Trinkwasserspendern ausgestattet. „Die Trinkwasserspender wurden mit Hilfe des Förderprogramms „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ des BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) und durch die Förderstelle ZUG (Zukunft-Umwelt-Gesellschaft) gefördert. Das Programm bot die Möglichkeit, alle Kindergärten mit leitungsgebundenen Trinkwasserspendern im Rahmen einer Klimaanpassungsmaßnahme auszustatten. Diese Möglichkeit einer 80%igen Förderung haben wir genutzt und die Kindergärten mit Trinkwasserspendern ausgestattet. Alle Trinkwasserspender sind mit einem zusätzlichen Wasserfilter ausgestattet. Dieser Filter dient jedoch nur der Sicherung der Hygiene der Anlage selbst und verbessert nicht die bereits sehr gute Trinkwasserqualität des Wächtersbacher Tinkwassers“, erläutert Umweltberaterin Esther Pranghofer-Weide.

Einen weiteren positiven Nebeneffekt haben die Trinkwasserspender ebenfalls, sie vermeiden nicht nur Plastikmüll, sondern Sie verbessern auch noch den ökologischen Fußabdruck, denn ein Liter Mineralwasser (PET Flasche) aus einem Wasserkasten hat einen CO2-Ausstoß von ca. 200 g (inklusive Transport). Dagegen stoßen leitungsgebundene Wasserspender im Durchschnitt nur 1,6 g pro Liter aus. „Wir freuen uns, dass die Installation der Trinkwasserspender nun erfolgt ist und bedanken uns beim BMU für die Bereitstellung der Fördermittel sowie bei der Fördermittelstelle ZUG und ihren Mitarbeitern. Die Kinder sind begeistert und holen sich gerne das ein oder andere Glas Wasser mehr von den Trinkwasserspendern,“ so Bürgermeister Andreas Weiher abschließend.

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