Wächtersbach: Wasserpreise bleiben stabil

Wächtersbach
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„Seit bereits acht Jahren ist der Trinkwasserpreis in Wächtersbach auf einem gleichbleibenden, sozialverträglichen Niveau und das soll sich so schnell auch nicht ändern“, berichtet Andreas Weiher (SPD), Wächtersbacher Bürgermeister und Geschäftsführer der Stadtwerke Wächtersbach GmbH.

Entgegen dem bundesweiten Trend von kontinuierlichen Preissteigerungen im Trinkwasserbereich halte die Stadtwerke Wächtersbach GmbH ihre Preise seit Jahren stabil. „Wir freuen uns, durch eine solide Planung sowohl die finanziellen Mittel für Investitionen zur Verfügung zu haben als auch den Wasserpreis unverändert halten zu können“, so Weiher. Eine sozialverträgliche Preisstabilität des Trinkwassers ermögliche zudem gute Voraussetzungen für eine hohe Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger in Wächtersbach.

Investiert werde in diesem, aber auch in den nächsten Jahren nicht unerheblich: "So ist neben zahlreichen Leitungserneuerungen in allen Stadtteilen die Erneuerung des Schaltschrankes und der Brunnenpumpe des Tiefbrunnens Mittbach sowie die Umrüstung der Umwälzpumpen im Hochbehälter Höchster Weg vorgesehen. Im Hochbehälter Aufenau wird der Umfang für die Sanierung der Wasserkammern festgelegt, im Hochbehälter Leisenwald wird der Schaltschrank erneuert. Für die Verbindungsleitung von Neudorf nach Aufenau wird nach umfangreicher Vorarbeit die Ausschreibung erfolgen. In Waldensberg soll nach Baurechtschaffung die Erschließung des Baugebietes 'Bösweg' durchgeführt werden. Der Hochbehälter Waldensberg erhält einen neuen Schaltschrank. Für Wittgenborn wird es geologische Erkundungen zur Niederbringung einer neuen zusätzlichen Gewinnungsanlage geben. Weiterhin wird im Hochbehälter Wittgenborn ein neuer Entsäuerungskessel eingebaut. Für alle Stadtteile sowie die Innenstadt wurden drei mobile Notstromaggregate angeschafft, um auch bei einem länger andauernden Stromausfall die gesamte Wächtersbacher Bevölkerung weiterhin mit Trinkwasser versorgen zu können." Insgesamt seien Investitionen von 3,1 Millionen Euro geplant, die unter anderem auch den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes beinhalten.

„Wir danken daher dem Aufsichtsrat für die sehr vorausschauenden Beschlussfassungen. Nicht zuletzt ist es aber auch unseren qualifizierten und engagierten Mitarbeitern zu verdanken, dass die Stadtwerke Wächtersbach GmbH ihre soliden Planungen verantwortungsvoll umsetzt. Das oberste Ziel ist selbstverständlich nach wie vor, in ausreichender Menge einwandfreies Trinkwasser den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Und dies ohne absehbare Preissteigerung für die privaten Haushalte und die Unternehmen“, stellt Weiher zufrieden fest.

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