Bei dem Großeinsatz an der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach am Dienstag (wir berichteten) hat sich die Zahl der Schüler, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, auf 12 erhöht. Unklar ist weiterhin, was die Atembeschwerden verursacht hat. Sicher scheint nur, dass es keine technische Ursache war.
Neben zahlreichen Einsatzkräften von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren auch die Kreiswerke vor Ort und haben Messungen durchgeführt, die allesamt negativ ausfielen. Zunächst war vermutet worden, dass Erdgas ausgeströmt war, was sich demnach nicht bestätigte. Aktuell wird daher davon ausgegangen, dass möglicherweise ein Reizstoff versprüht wurde. Hinweise auf einen oder mehrere Täter gibt es aber offenbar noch nicht. Für den Nachmittag ist ein Abschlussstatement seitens des Kreises zu diesem mittlerweile beendeten Großeinsatz angekündigt.

Foto: 5VISION.NEWS
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