Algenbildung im Schlossweiher Wächtersbach

Wächtersbach

Mittlerweile haben sich in beiden Weihern am Schloss Wächtersbach Fadenalgen gebildet. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem spielen die Lichtverhältnisse und die Temperaturen hierbei eine große Rolle, wie für jede Pflanzenart bzw. für jede Art von Wachstum in der Natur. Die beiden Schlossweiher wurden künstlich angelegt. Dabei wurden u. a. Bentonitmatten eingebaut, um Wasserverluste zu verhindern und das Grund- und Oberflächenwasser zu trennen", heißt es dazu aus dem Wächtersbacher Rathaus.

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Zur Abdeckung sei eine dicke Kiesschicht aufgebracht worden: "Dies sind unter anderem Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Zu- und Ablauf, da die Weiher relativ flach sind und historisch bedingt (Denkmalschutz) keine Tiefwasserzonen besitzen. Die Bildung von Algen ist ein natürlicher Prozess. Bei Neuanlagen von Weihern oder Teichen muss sich das Säure-Base-Gleichgewicht durch verschiedene Faktoren, u. a. das Verhältnis Licht zur Bepflanzung, im Zuge natürlicher Vorgänge erst noch entwickeln. Der Einsatz chemischer Prozesse ist daher in diesem Stadium nicht angebracht und wäre auch generell nicht erwünscht. Aufgrund der Veralgung wurden beide Wasserfontänen zunächst abgestellt.

Mittlerweile habe die Stadt Wächtersbach ein Fachbüro mit der Prüfung der Wasserqualität beauftragt. Ein Ergebnis liege derzeit noch nicht vor. „Wir müssen den natürlichen Prozessen ihre Zeit geben, erzwingen lässt sich in der Natur ohne chemische Unterstützung nichts, wie wir alle wissen. Die Witterungsverhältnisse der letzten Monate haben nun einmal die Algenbildung gefördert. Ich bin dennoch optimistisch, dass sich die Wasserqualität mit der Zeit auf natürliche Art und Weise zum Positiven regeln wird. Geben wir der Natur doch einfach die Zeit, die sie dafür braucht. Auch müssen wir das Ergebnis der Untersuchung der Wasserqualität abwarten.“, so Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) zuversichtlich.

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