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Eine Brettljause, verbunden mit einem kühlen Bier, bringen verbrauchte Energie schon bald wieder zurück und lassen die Mühen des Anstiegs in Vergessenheit geraten. Für diejenigen, denen eine zünftige Vesper zu mächtig erscheint und deren Gaumen sich eher nach etwas Süßem sehnt, halten die Almwirte einen Kaiserschmarrn bereit und beweisen, dass sich für alle Geschmäcker etwas passendes auf der Speisekarte findet.

Doch nicht nur die Bergalmen halten solche Köstlichkeiten zur Verfügung, sondern auch die AWO Wächtersbach hatte diese leckeren Speisen bei ihrem Hüttenabend für ihre Gäste im Angebot. Alles, was eine Brettljause beinhaltet, stand auf dem reichlich gedeckten Alpenbuffet zur Verfügung. Schinken, Salami, deftiges Bauchfleisch, verschiedene Käsesorten, Gurken, Radieschen und Tomaten, ließen bei den Gästen keine Wünsche offen und machten selbst die hungrigsten Mägen satt. Selbstverständlich durfte auch ein Stamperl, das zur Verdauung beitrug, nicht fehlen. Das Tüpfelchen auf dem i stellte dann der selbst zubereitete Kaiserschmarrn dar, der die Süßmäuler unter den Gästen rundum zufrieden stellte.

Wieder einmal hatte der Ortsverein der AWO Wächtersbach unter Beweis gestellt, dass er den gourmetischen Ansprüchen seiner Gäste voll und ganz gerecht geworden ist. Neben dem guten Speisenangebot kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Förderung der Kontaktaufnahme und des Zusammenhalts pflegt der Ortsverein der AWO Wächtersbach bereits seit Jahrzehnten, indem er monatliche Abende, die der Geselligkeit dienen und stets mit einem gemeinsamen Essen verbunden sind, seinen Mitgliedern und Freunden der anbietet. „Dieses Angebot, Menschen einige schöne und unterhaltsame Stunden zu ermöglichen, ist jedoch nur möglich, wenn sich Menschen in uneigennütziger Weise in den Dienst anderer stellen und ihre eigenen Bedürfnisse hintenanstellen. Diese elbstlosiggkeit stellt einmal mehr den hohen Stellenwert des Ehrenamtes dar. Ohne diese Menschen, für die das Wohl anderer einen hohen Stellenwert besitzt, würden soziale Kontakte innerhalb der Gemeinschaft auf ein Minimum reduziert. Ich bin deshalb sehr stolz, solch uneigennützige Helferinnen und Helfer in meinen Reihen zu haben“, äußerst sich der 1.Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, äußerst zufrieden.

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