Ab dem 03.11.2014 startet ein neues Integrationsprojekt in Wächtersbach. Zusammen mit der Jugendverkehrsschule in Gelnhausen werden theoretische und praktische Übungen mit dem Fahrrad durchgeführt.
Ab dem 03.11.2014 startet ein neues Integrationsprojekt in Wächtersbach. Zusammen mit der Jugendverkehrsschule in Gelnhausen werden theoretische und praktische Übungen mit dem Fahrrad durchgeführt.
Den Flüchtlingen soll ein verkehrssicherer Umgang im Straßenverkehr vermittelt werden. Bürgermeister Andreas Weiher begrüßte die Teilnehmer und dankte den Polizeibeamtinnen: „Wir sind der Jugendverkehrsschule in Gelnhausen und dem übergeordneten Polizeipräsidium Südosthessen für die Durchführung des besonderen Integrationsprojektes sehr dankbar. Mit dem Angebot können wir zusammen mit der Landespolizei eine wichtige Hilfestellung für den Alltag geben.“
Das gesamte Projekt trägt den Namen: „Verkehrssicherheit und Integration“ und dient zur Unfallprävention. Die Flüchtlinge werden zunächst mit den wichtigsten Grundregeln im Straßenverkehr vertraut gemacht. In drei Unterrichtseinheiten wird gemeinsam mit den ehrenamtlichen Integrationshelfern gelernt, wie man sich im Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr richtig verhält. Tim Schneider, Asylsachbearbeiter: „Durch das Programm lernen die Personen Eigenverantwortung, den richtigen Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr und werden weiter integriert. Es ist sehr gut, dass die ehrenamtlichen Integrationshelfer mit dabei sind; die Kommunikation wird verbessert und der Lernstoff kann beiderseits in der alltäglichen Betreuungsarbeit wiederholt werden.“ Nach der Theorie folgt die Praxis; in zwei Einheiten auf dem Verkehrsübungsplatz auf dem Gelände der Friedrich-August-Genth Schule.
„Die Integrationsarbeit in Wächtersbach verläuft erfolgreich, weil sie gemeinsam mit den sozialen Vereinen und Institutionen und anderen Behörden vor Ort geleistet wird“, so Bürgermeister Andreas Weiher.
Foto: Die Teilnehmer gemeinsam mit den ehrenamtlichen Integrationshelfern Karl-Heinz Otto, Wolfgang Czech und Joachim Rektorschek mit Bürgermeister Andreas Weiher und den Verkehrspolizistinnen Frau Mersiovsky und Frau Albers.
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