Bürgermeister Krätschmer und Erster Stadtrat Weiher konnten dieser Tage einen weiteren Bewilligungsbescheid im Rahmen des Förderprogramms Dorferneuerung entgegennehmen.
Als eine kommunale Maßnahme im Förderprogramm für den Stadtteil Hesseldorf, ist die Erneuerung bzw. Sanierung der Friedhofsmauer geplant. Nach Vorlage eines Kostenangebotes, sowie eines vorläufigen Kostenvoranschlages für die erforderlichen Maßnahmen, hat nunmehr das Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum der Kreisverwaltung des Main-Kinzig-Kreises Fördergelder für weitere Planungsschritte zur Friedhofsmauer bewilligt.
„Wir sind dem Amt für den ländlichen Raum dankbar für diese Bewilligung. Die Friedhofsmauer im Stadtteil Hesseldorf ist dringend sanierungsbedürftig. Sollten erste Sicherungsmaßnahmen erforderlich sein, würden wir diese im Rahmen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durchführen, ansonsten können wir mit der Mittelbewilligung in die Detailplanung einsteigen. Dies bedeutet auch, dass wir die Zusammenstellung der Kosten für den Sanierungsbedarf ermitteln werden, um dann hierfür ebenfalls wieder weitere Fördergelder zu beantragen. Sobald die konkreten Sanierungsplanungen vorliegen, werden wir diese selbstverständlich im Arbeitskreis Hesseldorf vorstellen“ so Erster Stadtrat Weiher.
Der zuständige Amtsleiter für die Dorferneuerung beim Main-Kinzig-Kreis, Herr Manfred Geis, hob bei der Bescheidübergabe insbesondere die schnelle und zügige Umsetzung der geförderten kommunalen und privaten Maßnahmen hervor. In nur sehr wenigen Städten und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises sei in den ersten zweieinhalb Jahren eine so zügige Umsetzung und Realisierung der bewilligten Maßnahmen erfolgt.
Herr Geis wies in dem Zusammenhang auch nochmals auf die Möglichkeiten der privaten Förderung hin. Er betonte, dass aufgrund der Änderung der Richtlinien es auch möglich sein wird, Gebäude jüngeren Baujahres, sollten sie im Fördergebiet liegen, zu fördern. Auch besteht die Möglichkeit Abbruchkosten zu fördern, für Gebäude oder Gebäudeteile, die nicht mehr sanierungsfähig sind. Die Mindestfördersumme liegt bei 10.000 Euro.
Bürgermeister Krätschmer und Erster Stadtrat Weiher gaben das Lob aber auch gerne an die Mitglieder der Arbeitskreise weiter, die sowohl in Ihren Sitzungen verantwortlich für die schnelle Umsetzung der Maßnahmen waren, aber auch vor Ort in vielen ehrenamtlichen Stunden selbst mit Hand angelegt haben.
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