Wo ist Torsten Hain aus Wächtersbach-Wittgenborn? Das fragt derzeit die Kripo in Gelnhausen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem 51-Jährigen, der am Montag (22. April) vermisst gemeldet wurde. Torsten Hain ist etwa 1,80 Meter groß, ist von schlanker Statur und hat vermutlich einen Vollbart. Er hat eine Stirnglatze und braune lange Haare, welcher er oft zum Pferdeschwanz bindet. Herr Hain trägt überwiegend schwarze Kleidung.

Mit Blick auf die neuen Erkenntnisse rund um den Wohnhausbrand in Wittgenborn im vergangenen Dezember (wir berichteten) danken Landrat Thorsten Stolz (SPD) und der Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) in einer Pressemitteilung den Strafverfolgungs- und Polizeibehörden für die erfolgreiche Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit. Die Staatsanwaltschaft Hanau hatte am Dienstagvormittag den aktuellen Sachstand kommuniziert.

Nach dem Vollbrand eines Wohnhauses im Baumgartenweg in Wächtersbach-Wittgenborn in der Nacht vom 24.12.2023 auf den 25.12.2023 (wir berichteten) kam es aufgrund entsprechender Haftbefehle des Amtsgerichts Hanau zur vorläufigen Festnahme von fünf Tatverdächtigen. Es werden die Haftgründe der Verdunklungs- und Fluchtgefahr angenommen.

Der nächste offene Stammtisch der Wächtersbacher Wählergemeinschaft ,,Freie Wächter‘‘ steht an, zu dem jede und jeder eingeladen ist, Ideen einzubringen, lokalpolitische Themen für Wächtersbach und die Stadtteile zu diskutieren oder sich einfach mal ein Bild in lockerer Atmosphäre zu machen und ins Gespräch zu kommen.

Klare Positionierung in den Besucherreihen.

Etwa 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden trotz eisigen Windes den Weg in den Wächtersbacher Ortsteil Wittgenborn, um am Sonntagmorgen im Rahmen einer Mahnwache ein Zeichen zu setzen gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Dort wurde in der heiligen Nacht ein Haus abgefackelt – später fanden sich rassistische Schmierereien an den Wänden (wir berichteten).

Mahnwache am bevorstehenden Sonntag, 7. Januar 2024, um 11 Uhr im Wächtersbacher Ortsteil Wittgenborn - am Tatort im Baumgartenweg. „Erste Ermittlungsergebnisse haben gezeigt, dass die ausländerfeindlichen Hassparolen an den Wänden des dort an Weihnachten niedergebrannten Hauses bereits vor dem Brand angebracht wurden. Das ist erschütternd und darf nicht unwidersprochen hingenommen werden“, macht sich die Sprecherin des Ortsverbands der Linken, Angelika Silberling-Antoni, stark dafür, jegliche Form von Rassismus und Fremdenhass vom Moment des Auftauchens an zu bekämpfen.

Fotos: Privat

Die fremdenfeindlichen Sprüche in dem an Weihnachten abgebrannten Wohnhaus im Wächtersbacher Stadtteil Wittgenborn wurden vor dem Ausbruch des Feuers angebracht. Das geht aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Hanau hervor. Demnach haben die eingesetzten Feuerwehrkräfte die Parolen „Ausländer raus“ im Rahmen der Löscharbeiten festgestellt. Der Sohn der sechsköpfigen Familie hatte nach Abrücken der Einsatzkräfte davon Fotos angefertigt.

Fotos: Privat

Nach dem Wohnhausbrand in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag im Wächtersbacher Stadtteil Wittgenborn hat die VORSPRUNG-Redaktion mit dem Mann gesprochen, der mit seiner Familie und mehreren Mitarbeitern das Gebäude bewohnt. Nach den Löscharbeiten waren fremdenfeindliche Parolen an den Wänden in der Brandruine gefunden worden. Was zunächst nach einem Unglücksfall aussah, könnte sich daher nun als schweres Verbrechen herausstellen.

Nach dem Vollbrand eines Wohnhauses im Baumgartenweg in Wittgenborn (wir berichteten) ermitteln die Staatsanwaltschaft Hanau sowie das Fachkommissariat 11 der Hanauer Kriminalpolizei wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und suchen nach Zeugen. Zudem wurde zeitnah die Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Südosthessen in die Ermittlungen miteinbezogen. Nach den Löscharbeiten waren in dem Gebäude fremdenfeindliche Parolen entdeckt worden.

Zu einem Brand eines Wohnhauses im Baumgartenweg kam es am frühen Montagmorgen im Wächtersbacher Stadtteil Wittgenborn. Dort brach kurz nach 1 Uhr ein Feuer in dem dortigen Wohngebäude aus, welches daraufhin rasch in Vollbrand stand. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war bis in die Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt.

"Eine Motorsportanlage aus frühen Zeiten des Wittgenborner MSC wird lange Zeit sich selbst überlassen, so lange, dass sich in aller Ruhe ein Biotop und Rückzugsort für Pflanzen und Tiere entwickeln kann", melden sich die Wächtersbacher Grünen gemeinsam mit der Links-Partei mit einer Pressemitteilung zu Wort.

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