Auf vielfachen Wunsch der Anwohner wurden im Stadtteil Leisenwald, in der Rinderbügener Straße, in den vergangenen Wochen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Gemessen wurde dabei an verschiedenen Wochentagen und zu verschiedenen Zeiten. Durch die Messung zeigt sich, dass bei gleicher Geschwindigkeit größere Fahrzeuge zum Beispiel Landmaschinen nach subjektiver Wahrnehmung oft als schneller fahrend empfunden werden als kleinere Fahrzeuge.
Die durch den Stadtpolizisten Jung durchgeführten Messungen haben ergeben, dass nur wenige Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verzeichnen waren. So wurden neben einem Verstoß gegen das Verbot des Telefonierens während der Fahrt, lediglich zwei Verwarnungen sowie ein Bußgeld aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verhängt.
Bürgermeister Andreas Weiher sagt hierzu: „Im Gegensatz zur oft geforderten stationären Messanlage zeigen sich hier die Vorteile einer flexiblen Anlage, welche man individuell im ganzen Stadtgebiet gezielt einsetzen kann.“ Weiterhin fügte er hinzu: „Stadtpolizist Sandro Jung leistet mit den flexiblen Radarmessungen gute Arbeit im Interesse der Verkehrssicherheit.“
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

















