Klezmer-Konzert in ehemaliger Keramikfabrik

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Bereits vor den Ereignissen in Hanau war das Klezmer-Konzert zum Abschluss der Internationalen Wochen gegen Rassismus beschlossen.

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Überschwängliche Freude und schluchzende Melancholie – Klänge, die unter die Haut gehen, das ist Klezmer-Musik. Diese ausdrucksstarke Musik zieht auch Menschen anderer Kulturen in ihren Bann und setzt die Zuhörer in eine Achterbahn der Gefühle. Einen außergewöhnlichen Rahmen bildet der Veranstaltungsort am Sonntag, 29. März, ab 16 Uhr: Die Fabrikhalle der ehemaligen Wächtersbacher Keramikfabrik in Brachttal-Schlierbach (Eingang gegenüber Tegut).

Das Klezmer-Freilach-Ensemble widmet sich seit fast 20 Jahren dieser besonderen Musikrichtung. Besetzung: Armin Engel, Gitarre und Akkordeon, Gerd Warnken, Bass und Gitarre, Daniel Egold, Percussion und nicht zuletzt Elmar Egold, der mit seiner Klarinette lacht und weint, einfühlsam erzählt, klagt, schmeichelt oder überschwängliche Lebenslust ausstrahlt. Die Besucher können sich freuen auf Musiktitel wie Der Aufstieg nach Jerusalem, Tanz der Chassiten, Klezmers Ballade, The fiddler on the Roof aus Anatevka, Der Zug um 7:40, Hewenu shalom, Hava Nagila, Shalom Alechem, Donna Donna oder Bei mir bist du scheen. Humorvolle jiddische Anekdoten und Witze geben dem außergewöhnlichen Konzert die besondere Würze.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist vom 15. – 29. März eine Ausstellung „Leben und Erleben vor und in der Zeit des Nationalsozialismus in Brachttal“ in der Fabrikhalle zu. Der Eintritt: 15,- Euro. Vorverkauf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06052-801880, www.klezmer.egold-konzept.de, www.brachtwerk.net, Tel. 06053-6208750.

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