Wasserfarben und Klangfarben

Musik
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Bilder für die Ohren und Klänge für die Augen wurden am Samstag, den 28. August 2021, am Spätnachmittag im Bürgerportal des Gelnhäuser Main-Kinzig-Forums von der Musikschule Main-Kinzig geboten.

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In einer Symbiose aus Musik des Ensembles Hoischens Echolot mit dem gleichnamigen Gitarristen Christoph Hoischen, ebenso Komponist der zu Gehör gebrachten Stücke, und seinen Kollegen Stefan Bien (Saxophon), Bastian Weinig (Kontrabass) und Fotografien des Musikers und Fotografen Harry Wenz wurde das Portal des Forums in eine wahrhaft sinnliche Atmosphäre getaucht.

Hoischens Musik, ständig auf der Suche nach einem Austausch aus Pop, Rock und Jazz im kammermusikalischen Gewand und auf künstlerisch ausgesprochen hohem virtuosen Niveau, traf hierbei auf die bildlichen Reflexionen, die das musikalisch Gebotene treffsicher fantasievoll reflektierte. Im ersten gemeinsamen Projekt kreierten Christoph Hoischen und Harry Wenz das Thema aus einem Brainstorming um Begriffe die sich im Laufe Ihrer Kollegialen Zusammenarbeit ergaben und sich mehr und mehr um Natur, akustische Klänge und natürliche Skulpturen drehten, bis schließlich der Begriff Wasser, Energie und Lebensraum, mit all seiner Urgewalt, seines Bedrohtseins sowie seiner Bedrohlichkeit, seines spirituellen verletzlichen und empfindsamen Wertes heraus stach und zum Arbeitsmittelpunkt des Projektes der Schule und seiner Kollegen im Kultursommer Main-Kinzig / Fulda wurde. Hierbei ging es unter anderem um Traurigkeit und Tränen ebenso wie die freudvolle Bewegung heimischer Flüsse oder gar die geballte Energie von Wasserdampf und Maschinen bzw. einfach um Farben und ihren energetischen Ausdruck.

War der Nachmittag einerseits geprägt von zunächst Unerwartetem für das zahlreich unter (strengen) Hygienemaßnahmen versammelten oftmals im Verlauf auch überraschten Publikum, so verließen annähernd alle Besucherinnen und Besucher unterschiedlicher Altersgruppen nach eineinhalb Stunden eines emotionalen und zugleich unterhaltsamen multimedialen Feuerwerks positiv und ausgeglichen sowie wohl unterhalten und dankbar die Lokalisation im Mittelpunkt des Main-Kinzig-Kreises. Das brachten viele im Anschluss nicht nur durch einen lang anhaltenden mit Zugaben belohnten Applaus, sondern auch verbal im Gespräch mit Vertretern der Musikschule und den Akteuren zum Ausdruck. Eine Fortsetzung wurde von unterschiedlicher Seite empfohlen und gewünscht und vom Team zumindest nicht ausgeschlossen. Das lässt hoffen.



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