Junges Sinfonieorchester widmet sich der „zauberhaften Romantik“

Musik
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Das Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises hat nach einer längeren, insbesondere corona-bedingten Pause in diesem Jahr wieder die Arbeit aufgenommen und präsentiert sich am kommenden Wochenende mit zwei Konzerten.



Am Samstag, 15. Juni, um 19 Uhr, in der Kultur- und Sporthalle Nidderau-Heldenbergen sowie am Sonntag, 16. Juni, um 17 Uhr, im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums in Gelnhausen. Der Eintritt für beide Termine ist frei.

Seit Mitte Februar laufen die Proben und Vorbereitungen der Musikerinnen und Musiker für die beiden Aufführungen am Wochenende. Gegründet wurde das Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises 2016 und ging seinerzeit aus der langjährigen Orchesterarbeit der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden hervor. Aktuell besteht es aus 60 Musikerinnen und Musiker aller Altersgruppen. Die Basis bilden fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler der drei Musikschulen des Main-Kinzig-Kreises: der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden, der Musikschule Main-Kinzig Gelnhausen sowie der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau. Im Orchester spielen zudem engagierte Laien jedes Alters. Die musikalische Leitung hat Christoph Möller.

Das Junge Sinfonieorchester des Main-Kinzig-Kreises hat sich in den Vorjahren mit außergewöhnlichen Darbietungen in die Herzen des Publikums gespielt. In diesem Jahr steht das Programm unter der Überschrift „Zauberhafte Romantik“. Dabei kommen Werke von Franz Schubert und Edvard Grieg zu Gehör.


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de


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