Mit Sonnenblumen und Orchestermusik bereitete die Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau ihrem jüngsten Jahrgang einen warmherzigen Empfang. Schulleiter Harald Klose begrüßte die Neuankömmlinge und schwor sie auf eine von gegenseitiger Wertschätzung und Regelbewusstsein geprägte Schulzeit an der „Bertha“ ein. Mit Blick auf die weltpolitische Lage zitierte er die Namenspatronin der Schule, Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner: „Jedes gewaltsame Vorgehen ist ein Unsegen. Gleichviel ob Sieg oder Niederlage – es wird immer offenbar werden, dass auf diesem Wege überhaupt keine dauerhaften Erfolge für die Menschheit zu erzielen sind.“

Vier Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 der Bertha-von-Suttner-Schule haben sich mit ihrer Teilnahme an der deutschlandweit ausgetragenen Chemie-Olympiade für die Landesrunde qualifiziert.

„Hör mal“ ist das Thema der internationalen Wissenschafts-Olympiade, an der sich die Klassen 9A1 und 9A2 der Bertha-von Suttner-Schule beteiligten.

Ein roter Teppich auf dem Schulhof, junge Frauen in glänzenden Kleidern und spektakulären High-Heels, bunte Lampions in den Bäumen und flatternde Girlanden auf allen Wegen: Nachdem zwei Jahre lang pandemiebedingt das schulische Feiern ausfallen musste, verabschiedeten sich die Abschlussklassen der Bertha-von-Suttner-Schule in glanzvoller Sommerparty-Kulisse vom allgemein bildenden Pflichtteil ihrer Schulkarriere.

Im Nachklang der Veranstaltungsreihe zum Gedenkjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" besuchten die Religionsgruppen der Jahrgänge 9 und 10 der Bertha-von-Suttner-Schule gemeinsam mit Religionslehrerin Elisabeth Kretzschmar-Wegner und Schulpfarrer Andrew Klockenhoff die Neue Synagoge und die St. Stephanskirche in Mainz.

Kunstunterricht findet im „Art Space“ statt, und die Pause verbringen die Lehrkräfte im „cabinetul de profesori“ – die Schülerinnen und Schüler der beiden IKL-Klassen der Bertha-von-Suttner-Schule haben im Rahmen eines Kunstprojekts die Sprachenvielfalt ihrer verschiedenen Herkunftsländer mit bunten Beschriftungen ins Blickfeld der gesamten Schulgemeinde gerückt.

Bunt und expressiv, emotional und lyrisch, voller Vielfalt und spürbar ungebremster Spielfreude, so präsentierte sich der Musiknachwuchs der Bertha-von-Suttner-Schule bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach zweijähriger Konzertpause.

Alle Gewinner einer Ehrenurkunde zusammen mit Schulleiterin Tanja Dickhardt und dem Sportkoordinator Thomas Clobes.

Nach zwei Jahren Corona-Pause haben an der Kurt-Schumacher-Schule in Nidderau-Windecken wieder die Bundesjugendspiele stattgefunden.

Von links: Harald Klose (Schulleiter), Stefanie Kleinsorge (1. Vorsitzende Förderverein), Gerhard Meese (Bürgerstiftung Nidderau), Simone Studebaker (pädagogische Koordinatorin), Horst Körzinger (Bürgerstiftung Nidderau), Annika Schmidt (Trainerin für Selbstbehauptung und Resilienz).

Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen hat besonders in der Psyche von Kindern und Jugendlichen ihre Schleifspuren hinterlassen.

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