Aktion „Rauchzeichen“ an Bertha-von-Suttner-Schule

Nidderau
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Heller Rauch quillt in den gläsernen Ballon, bildet bizarre Verwirbelungen und strömt schließlich durch das Röhrchen in den größeren Glasbehälter, wo er sich wie eine dichte Nebelbank absetzt.

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Nur wenige „Züge“ mit dem Gummiballon am durchsichtigen Modell des Lungenbläschens reichen aus, bis der Behälter gefüllt ist mit dem gelblichen Qualm des am anderen Ende der Apparatur aufgesteckten Glimmstängels. Fasziniert und angewidert gleichermaßen verfolgen die Siebtklässler das Experiment, mit dem ihnen Frau Angelika Ament, Referentin im Aufklärungsprojekt „Rauchzeichen“ der deutschen Herzstiftung, nicht nur den Weg des Zigarettenrauchs in die Lunge transparent macht, sondern auch seine verheerende Wirkung offenbart: Der zuvor blütenweiße Wattebausch, vor dem Experiment in das „Lungenbläschen“ gelegt, hat nach wenigen Zügen eine schmierig-gelbe Farbe angenommen und riecht, wie einer der Schüler angeekelt kommentiert, „zum Abgewöhnen“.

Gar nicht erst angewöhnen sollen sich die Mädchen und Jungen des Jahrgangs Sieben die Lust am Nikotin, dafür nehmen sich Jerome Theunissen, Angelika und Christa Ament von der Deutschen Herzstiftung drei Vormittage Zeit, um alle Klassen des Jahrgangs umfassend und sachlich aufzuklären über Inhaltsstoffe, Suchtgefahr, Kosten und besonders natürlich die gesundheitlichen Gefahren, die mit dem Rauchen einhergehen. Auch das in den letzten Jahren in Mode gekommene Rauchen von Shishas, E-Shishas oder E-Zigaretten als vermeintlich gesündere Alternative wurde entzaubert.

Stefanie Schneider-Berthold, an der Bertha-von-Suttner-Schule verantwortliche Beratungslehrerin für die Suchtprävention, hat gemeinsam mit Jule Thomas, Projektmanagerin bei der Aktion "Rauchzeichen" der Deutschen Herzstiftung, die Aufklärungsveranstaltung organisiert. Die Siebtklässler der Bertha-von-Suttner-Schule gaben ein einmütiges Urteil ab: Anschaulich, überzeugend und kein bisschen langweilig fanden sie die Präsentation, besonders natürlich das Rauchexperiment mit dem gläsernen Lungenbläschen. „Gar nicht erst anfangen“, das ist die überwiegende Meinung, der sich auch die Wankelmütigen unter den Mädchen und Jungen anschlossen, nachdem sie zum Abschluss des Vortrags noch einmal eine Prise vom nikotinverseuchten Wattebausch schnuppern durften.



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