„Nidderau blüht“ an der Kurt-Schumacher-Schule

Nidderau
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Die Insektenvielfalt bleibt an der Kurt-Schumacher-Schule ein wichtiges Thema zum Erhalt der heimischen Umwelt.

Nach der erfolgreichen „Blühzauber-AG“ des Förderkreises, bei dem die Kinder zahlreiche Erdkugeln mit Blühmischen herstellten und unter anderem am „Wärtchen“ einsäten, war nun das Schulgelände der KSS an der Reihe.

Am 18.05. säten die Schülerinnen und Schüler der KSS insektenfreundliche Blühmischungen auf verschiedenen Stellen des Schulgeländes ein. Unterstützung erhielt die KSS dabei durch den Nidderauer Blühbotschafter Bernhard Hildebrand, der Bürgerstiftung und dem Hausmeister Markus Arnold. Hierzu erklärt die Schulleiterin Tanja Dickhardt: „Nach dem Blühzauber und dem Säen auf städtischen Flächen ist es uns als Schulgemeinde wichtig, auch einen direkten Beitrag für den Erhalt der Insektenvielfalt zu leisten. Als zertifizierte ‚gesundheitsfördernde Schule‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, zusammen mit den Kindern den Erhalt unserer Umwelt und Artenvielfalt zu unterstützen. Hierzu haben wir auf dem Schulgelände geeignete Flächen, die hervorragend genutzt werden können. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Nidderauer Bürgerstiftung, dem Blühbotschafter Bernhard Hildebrand und dem Netzwerk von ‚Nidderau blüht‘.“

„Bei den Blühmischungen handelt es sich um insektenfreundliche Stauden, die pflegeextensiv sind. Das bedeutet, die Sträucher wachsen auch mit sehr wenig Pflege und sind auch bei Trockenheit äußerst robust. Wir sind höchst erfreut darüber, mit welch großer Begeisterung alle ans Werk gegangen sind. Die fachkundige Beratung durch den Blühbotschafter Bernhard Hildebrand war insbesondere bei der Auswahl der Standorte und Blühmischen besonders hilfreich“, ergänzt Konrektor Björn Bär. „Die Kurt-Schumacher-Schule wird weiterhin projektbezogen an der Schaffung und Gestaltung weiterer Blühflächen zum Insektenschutz mitarbeiten. Hierzu haben wir bereits weitere Ideen mit den Schülerinnen und Schülern in der Vorbereitung, über dessen Umsetzung wir weiter informieren werden“, so das Fazit der Schulleiterin Tanja Dickhardt.