Als wichtiges Signal in die richtige Richtung hat SPD-Landratskandidat Thorsten Stolz die sich abzeichnende Höherstufung des Ausbaus der Autobahn A3 zwischen dem Offenbacher Kreuz und der Anschlussstelle Hanau im Bundesverkehrswegeplan 2030 bezeichnet.
Anlass: In den vergangenen Tagen mehrten sich im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages die Anzeichen für eine solche Höherstufung des Projektes in die höchste Kategorie „vordringlicher Bedarf mit Engpassbeseitigung“ des Bundesverkehrswegeplanes 2030. „Das ist ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Main-Kinzig. Es wäre sehr wichtig für uns, dass das Vorhaben dann auch am Ende tatsächlich so beschlossen und priorisiert wird und die notwendigen Finanzmittel durch den Bund bereitgestellt werden“, betont der Landratskandidat.
Gerade der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Main-Kinzig-Kreis, zu der Thorsten Stolz neben dem Projekt A3 auch die Realisierung der Nordmainischen S-Bahn, das dritte und vierte Gleis auf der Bahnstrecke zwischen Hanau und Gelnhausen sowie den Ausbau der Niddertalbahn zählt, sei für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises von großer Bedeutung. Das bewiesen die Pendlerzahlen eindeutig: „Jeden Tag sind rund 100.000 Menschen als Pendler im Main-Kinzig-Kreis unterwegs, davon 60.000 als Auspendler und 40.000 als Einpendler“. Vor diesem Hintergrund unterstreicht Thorsten Stolz, auch Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, erneut die Bedeutung dieser Infrastrukturprojekte als wichtige Zukunftsprojekte für den gesamten Main-Kinzig-Kreis - gerade auch mit Blick auf die zu erwartenden positiven Entwicklungen im Osten Frankfurts.
Als beispielhaft lobt der Landratskandidat den parteiübergreifenden Schulterschluss mit der heimischen Wirtschaft zur Höherstufung der A3 im Bundesverkehrswegeplan 2030. „Das Engagement unserer heimischen Bundestagsabgeordneten und der IHK sind ausdrücklich hervorzuheben. Es gilt hier, genau wie bei den anderen Verkehrsinfrastrukturprojekten auch, politisch und inhaltlich am Ball zu bleiben, denn es geht darum, unseren Main-Kinzig-Kreis fit für die Zukunft zu machen“, so Thorsten Stolz abschließend.
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