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„Die Liberalen hier im Kreis finden das Abschalten des Kohlekraftwerkes Staudinger im Sommer besorgniserregend und stellen den Effekt für die Umwelt infrage. Außerdem würde China ja viel mehr CO2-Gase ausstoßen, weswegen wir hier Staudinger auch weiter laufen lassen können“, beschreibt Bousonville. „Die Wortwahl und die Argumente sind erschreckend und zeigen, dass sich die FDP Main-Kinzig in letzter Zeit im Bereich des Klimaschutzes schon lange auf einer Stufe mit der AfD befindet.“ China als Beispiel der Argumentationspolitik der Liberalen sei zudem ein schlecht gewähltes Beispiel: „In China mussten seit Oktober 44.000 Kohlekraftwerke schließen.“

Höhepunkt der „Ausrutscher der FDP-Abgeordneten“ sei dies aber nicht: „In der vorletzten Kreistagssitzung kämpfte die FDP mit Rolf Zimmermann an der Spitze mit allen Mitteln gegen die Einführung eines Klimaschutzkonzeptes. Dabei schoben sich AfD und Zimmermann die Bälle zu und leugneten Vehement längst bewiesene Fakten zur Klimaerwärmung“, so Bousonville.

„Die FDP entzieht sich ihrer lokalen Verantwortung, etwas für den Schutz der Menschen in unserer Region zu tun, in diesem Fall durch das teilweise Abschalten von Staudinger“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. „Gleichzeitig offenbart die FDP mit ihrer Argumentation, dass sie die globalen Auswirkungen des Klimawandels nicht verstanden hat. Wir empfehlen der FDP, sich genau die Fakten der derzeitigen Klimaschutzkonferenz in Bonn anzuhören und sich nicht weiter in die Reihe der Klimawandelleugner der AfD einzureihen“, so Bousonville abschließend.


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