Der neue Kreisvorstand der Jungen Union Main Kinzig (JU) hat sich kürzlich zu einer 3-tägigen Klausurtagung in Bonn getroffen, um die Arbeitsweise für das neue Geschäftsjahr abzustimmen und die inhaltlichen Schwerpunkte festzulegen.

Neben der Arbeit kamen im Rahmenprogramm auch kulturelle und geschichtliche Aspekte nicht zu kurz. Der neue Kreisvorsitzende Jannik Marquart ist mit den Ergebnissen zufrieden. „Im Vordergrund der Tagung sollte auch das gegenseitige Kennenlernen der Kreisvorstandsmitglieder stehen. Es sind viele neue Mitglieder dabei, da ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen“, meint Marquart.
Gelegenheit dazu erhielten die Mitglieder des Kreisvorstands durch das Rahmenprogramm, das unter anderem einen Rundgang durch das frühere Regierungsviertel der ehemaligen Bundeshauptstadt sowie eine Führung durch das Haus der Geschichte vorsah. Ein kulinarisches Highlight waren weiterhin die Besuche in traditionsreichen Brauhäusern, passend mit Konrad Adenauer-Portrait an der Wand. In geselliger Runde ließ die JU die arbeitsreichen Tage ausklingen.
Der Kreisvorsitzende Jannik Marquart zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Klausurtagung. „Es ist toll zu sehen, wie viele junge Leute sich in ihrer Freizeit in der Jungen Union engagieren möchten. Auf unserer Klausurtagung haben wir nun einen klaren Kompass für das neue Jahr erarbeitet und eine Reihe an Maßnahmen beschlossen, um den Verband insgesamt zu professionalisieren, neue Mitglieder zu werben, attraktive Veranstaltungen anzubieten und die richtigen Themen zu setzen. Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr mit der Jungen Union Main-Kinzig“, so Jannik Marquart abschließend.
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