Stiftung besucht Präventionsrat

Politik

Zur jüngsten Sitzung des Kreispräventionsrats hatte das Gremium Gäste der „Heinrich Sauer & Josef Schmidt Stiftung“ zu Besuch, die ihre Angebote an Beratung und Hilfe für Menschen in Not vorstellten.

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Landrat Thorsten Stolz (SPD) betonte, dass Opfern von Gewalt schnellstmögliche Hilfe zuteilwerden müssen. „Auf diesem Feld agiert die Stiftung absolut vorbildlich und unbürokratisch“, sagte Stolz.

Die „Heinrich Sauer & Josef Schmidt Stiftung“ hilft Opfern von Gewaltkriminalität, vor allem Kindern und Jugendlichen, und unverschuldet in Not geratenen Menschen in der Region. Die Stiftung gewährt Geld- und Sachzuwendungen, individuelle Sonderzuwendungen und ideelle Hilfe. Gleichzeitig fördert sie auch die Berufsausbildung und ein Studium für begabte, aber wirtschaftlich hilfsbedürftige Schüler und Studenten, vergibt dazu beispielsweise Stipendien, wie Ehrenvorsitzender Hans Jürgen Freund und Gudrun Benzing seitens der Stiftung erläuterten.

„Diese Arbeit schließt an die Arbeit des Kreispräventionsrats unmittelbar an, nämlich dann, wenn präventive Maßnahmen am Ende leider nicht greifen und es doch zu Opfern von Gewalt kommt. Die Erfahrungen aus der Nachsorge und langzeitigen Begleitung dieser Menschen sind uns im Präventionsrat wichtig, insofern danke ich der Stiftung, dass sie hier Einblicke in ihre Arbeit gewährt hat“, so Stolz.

Foto: Die „Heinrich Sauer & Josef Schmidt Stiftung“ war kürzlich zu Besuch beim Kreispräventionsrat.


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