Stromsperren wenigstens zu Weihnachten verbieten

Politik

„Wenn Verbraucherinnen und Verbrauchern der Strom abgestellt wird, ist das immer eine soziale Katastrophe. Wenn es in der Winter- und Weihnachtszeit passiert, ist es ein Desaster. Denn gerade jetzt bedeutet es Dunkelheit, Kälte und Ausgrenzung“ erklärt Sabine Leidig, Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Hanau.

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Leidig weiter: „Diese Bundesregierung hat kein Problem damit, Verbraucherinnen und Verbraucher im Dunkeln sitzen zu lassen. Sie lässt sich auch nicht von 312.000 Stromsperren im vergangene Jahr aus der Ruhe bringen. Kaum einer möchte sein Weihnachtsfest im Dunkeln feiern. Zurecht sind in Frankreich und Belgien Stromsperren wenigstens im Winter verboten. Während die Bundesregierung Härte gegen säumige Stromkunden zeigt, die wegen Armut und steigender Preise die Rechnungen nicht bezahlen können, ist sie äußerst großzügig gegenüber der energieintensiven Industrie. Denen gewährt sie 2012 Rabatte im Wert von über 9 Milliarden Euro. Wir brauchen so schnell wie möglich noch vor Weihnachten ein Moratorium für Stromsperren. Doch auch die örtlichen Grundversorger können sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Niemand hindert sie, selbst ein Weihnachtsmoratorium beschließen und Stromsperren einstweilig aussetzen. Damit würden sie gerade ihren ärmsten Kundinnen und Kunden das Weihnachtsfest retten. Das wäre mal ein Geschenk ….“


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