Kreiswerke: Pipa und Zach weisen Vorwürfe zurück

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„Mit der mehrheitlichen Entscheidung des Kreistages vom 13.09.2019 ist eine der Errungenschaften der Arbeitnehmerbeteiligung, die paritätische Mitbestimmung in den Kreiswerken GmbH leider Geschichte geworden“, konstatieren enttäuscht Alt-Landrat Erich Pipa (SPD) und der ehemalige Kreisbeigeordnete Matthias Zach die mehrheitliche Entscheidung des Kreistages (wir berichteten).

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„Es ist schade, dass auf der einen Seite der Kreistag eine richtungsweisende Entscheidung für die Zukunft der Kreiswerke im Energiemarkt getroffen hat, andererseits dies aber scheinbar nur mit einem Rückschritt in der Arbeitnehmerbeteiligung einhergehen konnte“, so Pipa und Zach. Allerdings könnten einige Argumente aus der Diskussion nicht unwidersprochen so stehen bleiben, würfen sie doch ein schlechtes Licht nicht nur auf die vergangenen sechs Jahre, sondern auf die gesamte Zeit, in der die paritätische Mitbestimmung in den Kreiswerken bestanden hatte.

"In der Debatte im Kreistag seien Zweifel geäußert und der Eindruck erzeugt worden, ob in der Vergangenheit der angemessene Einfluss des Hauptgesellschafters Main-Kinzig immer gewahrt gewesen wäre. Hierzu stellen wir, der ehemalige Landrat und der ehemalige Kreisbeigeordnete fest, dass auch in der ganzen Zeit in der Gesellschafterversammlung bei den Kreiswerken mit 50,1% der Main-Kinzig-Kreis den entscheidenden Einfluss hatte. Aussagen Einzelner, dass die bisherige Regelung mit der HGO möglicherweise nicht im Einklang mit dem Recht stünden, entbehrten jeder Grundlage", heißt es in der Pressemitteilung.

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